Die Frage, ob ein Lockdown neben der Befriedigung, die er denen verschafft hat, die sich die Verfügungsgewalt über Dritte angeeignet und ihre „Macht“ schamlos ausgelebt haben, in irgend einer Weise positiv auf das Infektionsgeschehen während der Plandemie ausgewirkt hat, ist keine Frage mehr. Die Studien, die zeigen, dass er das nicht hat, sind zu zahlreich, als dass man die Idee, Lockdowns hätten die Verbreitung von SARS-CoV-2 in irgend einer Weise positiv beeinflusst, nur noch haben kann, wenn man die letzten Jahre unter einem Stein verbracht hat.
Es bleiben die negativen Effekte, die von Lockdowns auf die physische und psychische Gesundheit der Eingesperrten, auf Wirtschaft und Gesellschaft, Schulbildung und Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen, ausgeübt wurden.
Und das sind nicht wenige und sie sind gut belegt, nicht zuletzt durch eine gerade erschienene META-Analyse von 132 Studien, die für 454 auf die Gesundheit bezogene Variablen ein umfassendes Bild der Zerstörung zeichnet:
„Findings from this review indicate that both lockdowns and school closures were frequently associated with detrimental effects across multiple categories of health outcomes, including measures of mental health, obesity, and health-related social needs (ie, child development/education, employment, food access, and economic/financial stability).“
Lockdowns und Schulschließungen, so das Fazit von Taylor et al. (2025) haben häufig negative, die Autoren sprechen von schädlichen (detrimental) Effekte auf eine ganze Reihe von gesundheitlichen und gesellschaftlichen Faktoren/Variablen.
Das vorweg, hier die Geschichte dieser Schlussfolgerung:
Taylor et al. (2025) haben die bislang umfangreichste Meta-Analyse von Studien, die sich mit den Effekten von Lockdowns und Schulschließungen auf Gesundheit befassen, vorgelegt. 132 Studien bilden ihre Grundgesamtheit, erfüllen ihre Einschlusskriterien (peer-review und in englischsprachiger Fachzeitschrift erschienen, auf die USA bezogen, Effekte von Lockdowns Hauptinteresse, die im Hinblick auf gesundheitliche Folgen analysiert werden). Obschon die Studie auf die USA bezogen ist, weisen die Ergebnisse über die USA hinaus, denn es ist nicht plausibel, dass sich Lockdowns nach Nation differenziert auf die Gesundheit der jeweiligen Betroffenen oder die Wirtschaft, des heruntergefahrenen Landes auswirken.
50 der Studien, die Taylor et al. (2025) berücksichtigen, beziehen sich auf den ersten Lockdown in den USA, 7 auf seine Verlängerung und 75 umfassen beide Zeiträume. Verschiedene Studien-Designs von pre-post-Vergleichen über Querschnittsstudien bis zu Simulations-Studien und quasi-experimentellen Studien verleihen den Ergebnissen eine erhöhte Validität, denn wenn etwas herauskommt, egal, welches Studiendesign man wählt, dann muss man wohl feststellen, dass das, was herauskommt, die Realität abbildet.
Und was herauskommt, sind überwiegend schädliche Effekte, die vom Lockdown ausgehen. In den 132 Studien finden sich 454 Ergebnisvariablen, die untersucht wurden (dazu gleich mehr), für 339 dieser Variablen (74,7%) ergeben sich negative Konsequenzen als Folge von Lockdown. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die negativen Konsequenzen von Lockdowns:
Die Logik der Tabelle ist recht einfach beschrieben: Die erste Ergebnisspalte gibt die Anzahl der Studien, die das entsprechende Ergebnis, geistige Gesundheit, Übergewicht, Entwicklungsstörung, Selbstmord usw. untersucht haben. Die zweite Spalte listet die Anzahl der Studien, die einen schädlichen Effekt von Lockdowns auf die entsprechende Ergebnisvariable gefunden haben, die dritte Spalte ist den Studien gewidmet, deren Autoren es geschafft haben, einen positiven Effekt zu finden. Spalte vier listet Studien, die zu keinem Ergebnis gekommen sind, Spalte fünf Studien, deren Ergebnis fishy ist.
Geht man die zweite Spalte im Hinblick auf Gesundheitsprobleme, die auf Lockdowns zurückgeführt werden können, durch, dann zeigt sich, dass Lockdowns einen negativen Effekt auf die psychische Gesundheit der Eingesperrten hatten, Übergewicht produziert haben (in den USA quasi ein Problem zu einem Problem), Lockdowns haben erhebliche negative Folgen auf die Entwicklung von Kindern, haben Selbstmorde und Alkoholismus befördert und sich ansonsten negativ auf die finanziellen Verhältnisse, den Zugang zu Nahrungsmitteln und die Ewerbstätigkeit der Eingesperrten ausgewirkt.
Das ist, was man eine umfassend zerstörende Wirkung nennen kann.
Indes: Es gibt Differenzen, Diversität, wie manche es gerne bezeichnen.
Zu den Auswertungen, die am meisten Sprengstoff entfalten, gehört die Auswertung, die Eingang in die folgende Tabelle gefunden hat. Taylor et al. (2025) haben Studien danach unterschieden, ob sie eine bestimmte „vulnerable“ Population, also sozial schwache Haushalte mit wenig Einkommen und viel Kindern, in den USA sind das mehrheitlich Haushalte von Schwarzen gesondert analysiert haben und dieselbe Zusammenstellung, die wir im Zusammenhang mit Table 2 bereits diskutiert haben, vorgenommen.
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Das Ergebnis zeigt, was wir während der Lockdowns und im Anschluss daran regelmäßig geschrieben haben, denn Lockdowns waren in erster Linie ein Mittel der sitzenden oder mausschiebenden Klasse, um es sich zuhause, wohlwissend, dass die soziale Serviceklasse die Regale in Supermärkten füllt und die Bestellungen bei Amazon anliefert, einzunisten und es sich gutgehen zu lassen, quasi aus einer Position der sich selbst-askribierten Wichtigkeit, die besonderen Schutz verdient, ein Überlegenheitsgefühl über die sie bedienende Klasse zu entwickeln.
Lockdowns haben sich kaum auf deren Mitglieder ausgewirkt. Die Folgen tragen wieder einmal diejenigen, die ohnehin am unteren Ende der gesellschaftlichen Strata zu finden sind, also diejenigen, die die Polit-Darsteller in ihren Sonntagsreden als Klientel für soziale Gleichheit umwerben. Indes, mit Lockdowns wurde sozial Ungleichheit erhöht, Lockdowns waren der Hebel, der eingesetzt wurde, um die soziale Distanz zwischen großen Teilen einer prekären Mittelschicht und denen, die diese Leute unter sich verorten, zu erhöhen: Für alle untersuchten Ergebnisvariablen haben Taylor et al. (2025) in dem, was sie „als sozial benachteiligte Gruppen“ beschreiben, fast ausschließlich negative Effekte gefunden. Die Studien zeichnen hier ein sehr einheitliches Bild: 90,4% der 94 Studien, die nach sozialen Variablen stratifizieren, finden einen negativen Effekt von Lockdowns.
Lockdowns haben somit nicht nur die Bevölkerung an Gesundheit und Lebensqualität geschädigt, sie haben bestimmte gesellschaftliche Gruppen besonders geschädigt und auf diese Weise zu einer erhöhten sozialen Ungleichheit beigetragen. Es war eine bewusste Entscheidung, Maßnahmen einzuführen, von denen bereits vor Einführung bekannt war, dass sie bestimmte gesellschaftliche Gruppen besonders hart treffen würden und von denen bekannt war, dass sie kaum Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben werden. Insofern haben aus meiner Sicht Polit-Darsteller, die meisten von ihnen Vertreter einer Klasse von Leuten, die mit ihren Händen nichts anzufangen wissen, mit voller Absicht soziale Ungleichheit erhöht, um sich selbst besser zu stellen und das Ganze mit einem Lustgewinn zu verbinden, wie ihn nur Sadisten haben.
Wir haben unsere Beiträge zu „Lockdowns“ in chronologischer Reihenfolge zusammengetragen:
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Und diese Mausschieber-Egoisten (besonders unter den sich selbst als links und sozial verstehenden Journalisten), die es sich im homeoffice bequem machen konnten, haben ausgerechnet jene als Egoisten bezeichnet, die gegen Schulschließungen und Lockdowns auf die Straße gegangen sind. Die damals gängige Unterstellung, den Demostranten ginge es bloß ums Feiern, war genauso evidenzbefreit wie die ihre Behauptung, Lockdowns wären wichtig. Evident gemeingefährliche Akteure wie diese Christina Berndt vom Süddeutschen Beobachter gehören als propagandistische Unterstützer einer kriminellen Politik mit eingesperrt und an den Pranger gestellt. Auch der Pranger ist wichtig, damit zukünftige Lemuren diesen in ihre Rechnung nehmen. Und dann auch noch die unvermeidliche Hornbrille, die Methode von Kindern, Professor zu spielen.
“haben ausgerechnet jene als Egoisten bezeichnet, die gegen Schulschließungen und Lockdowns”
Aber das ist ja nur die Oberfläche. Wie wäre es mit dem staatlichen Corona-Massenmord als Hauptverbrechen? Oder zählen die über 200.000 Toten und Millionen Verletzte nicht? Ist ja nur das schwerste Verbrechen, weit schwerer als Lockdowns. Und dazu haben die “Mausschieber-Egoisten” bequem Beihilfe geleistet. Tödliche “Heilbehandlungen”, Verbot wirksamer Behandlungen, “wirksam und sicher”, Vernachlässigung mit Todesfolge wegen der “Maßnahmen”.
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…
(Links sehen im Kommentarkasten seltsam aus, ich hab auch keine Ahnung wie das dann im Kommentar wirkt, daher nicht eingebunden)
Ich finde dieses Hauptverbrechen kommt besonders pikant rüber, wenn man sich anschaut, wie sich die Verbrecher präsentiert haben. Diese „Oberfläche“ kommt strafverschärfend einfach hinzu. Darauf wollte ich hinaus.
Nie werde ich dieser Rauten-Oma verzeihen, daß0 sie Kinder in den Selbstmord getrieben hat durch ihre Drohung, daß Großeltern von ihren Enkelkindern umgebracht würden. Welches Kinde steckt das ungeschädigt weg, wenn seine Großeltern – und das tun Großelztern oft – sterben, wobei das Kind sich einer unertröglichen Schuld bezichtigen wird, die diese Elendskanzlerin mit dem Camouflage-Vornamen ihm oktroyiert hat!
Allein dafür würde ich diese schamlose Person in Einzelhaft bei Wasser und Brot ihr Lebensende verbringen lassen.
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pantau on November 17, 2025 at 2:18 p.m.
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