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Auch im Oktober ist die ScienceFiles-Gemeinschaft wieder gewachsen. Wenn Sie uns auch unterstützen wollen, dann können Sie das gerne tun.
Die Unterstützung durch unsere Leser hat es uns auch im Oktober ermöglicht, eine Reihe von Themen intensiv zu bearbeiten und aktuelle, druckfrische Befunde aus den Wissenschaften zu berichten. Z.B. den Befund eines japanischen Wissenschaftlers, der jahrelang für die NASA gearbeitet hat, dass Klimamodelle eine Verspottung der Realität darstellen.
Vor diesem Hintergrund haben wir eine Reihe von Beiträgen beigesteuert, in denen wir Themen, die zum Klima gehören, wie die Schraube zur Mutter, aufarbeiten. Wenn Sie bislang noch nichts von der magnetischen Polumkehr, die der Erde in regelmäßigen Abständen ins Haus steht, gehört haben/hatten, dann können/konnten Sie das bei uns nachlesen.
Dass der Nordpol auch rund 14 Jahre, nachdem nach Al Gore das Abschmelzen der Polkappe erfolgt ist, hartnäckig gefroren bleibt, ist nur eine der Hiobsbotschaften für die Klimaalarmisten. Selbst die NASA geht zwischenzeitlich davon aus, dass wir auf dem Weg in eine kleine Eiszeit sind.
Schließlich haben wir einmal mehr gezeigt, dass Wind- und Solarenergie kein Segen für sondern eine Geißel der Menschheit sind.
Ein besonderes Highlight aus dem Lager der Klima-Hysteriker, nein: Klimawandel-Faschisten hat uns im Oktober mehrfach beschäftigt. Wer den Klimawandel leugnet, sei ein Fall für die Psychiatrie, so der Beitrag, den wir hier und hier analysiert haben
Wenn man mit einer gehässigen Clique von Leuten konfrontiert ist, die eine Einbildung zur Grundlage nehmen, von der aus sie andere gängeln wollen, dann stellt sich die Frage, wie man dieses a-soziale Verhalten erklären kann.
Im Oktober war auch Halle: Stefan Balliet, ein Einzeltäter, der in Halle wahllos Menschen ermordet hat, nachdem er es nicht geschafft hat, eine Synagoge zu stürmen, war der Medien-Aufmacher für mehrere Tage. Seitdem wird er instrumentalisiert, um das zu tun, was die Politdarsteller am liebsten tun: Freiheitsrechte einschränken, kontrollieren, überwachen.
Kein Monat ohne Fake News in öffentlich-rechtlichen Medien, eigentlich kein Tag ohne Fake News. Im Oktober haben wir gezeigt, wie bei ARD-Kontraste Daten manipuliert werden, damit man die AfD zur Fraktion mit den meisten Sitzungsschwänzern im Bundestag erklären kann.
Wegen allgemeiner Nachfrage haben wir uns im Oktober entschlossen, unser Gender Trash Ranking fortzuführen. Mit einem Update ist im nächsten Jahr zu rechnen.
Der Schwerpunkt wird ergänzt durch eine Erläuterung dessen, was nach dem Withdrawal Agreement von Boris Johnson der Status von Nordirland wäre.
Die vielen Beiträge zum Brexit, die im Oktober auf ScienceFiles erschienen sind, können in unserem Archiv leicht nachgelesen werden.
Und zum Schluss gibt es das Close-the-Lake-Syndrom zu beschreiben. Das Syndrom kommt erstmals in der ersten Staffel der X-Files, in Episode „Quagmire“ vor. Wir empfehlen jedem die Episode noch einmal zu betrachten und dabei dem Sheriff eine besondere Beachtung zu schenken. Der Ausspruch „Close-the-Lake“, der in der Episode vorkommt, ist ein Ausdruck persönlicher Betroffenheit. Die persönliche Betroffenheit macht Themen, die man bislang für belanglos gehalten hat oder für die man sich nicht interessiert hat, zu wichtigen Themen, zu Themen, die man angehen muss, so wie Christian Lindner plötzlich die ideologische Unterwanderung von Hochschulen angehen will, nun, nachdem er Opfer der Ideologen geworden ist.
Das schließt den Überblick über einen produktiven Mona ab.
Wir denken, unsere Spender erhalten etwas, für ihr Geld! Sie erhalten sogar ein Video zum Thema „Staatfunk“ von uns.
Ein Einzelfall, von dem wir hoffen, ihn im nächsten Jahr zum Kanal ausbauen zu können.
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ein dickes DANKESCHÖN