Ganz normale Impfstoffe – ganz normale Nebenwirkungen? 15.367 Tote, 2.586.558 Meldungen [WHO-Datenbank]

Wir stehen jede Woche wieder vor dem selben Problem: Wie soll man die absurde Außergewöhnlichkeit, die sich derzeit als Nebenwirkung in den Datenbanken von WHO, EMA, CDC, MHRA usw. niederschlägt, in Worte fassen, ohne sich ständig zu wiederholen? Die Anzahl der Meldungen von Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie, die allein in der Datenbank der WHO eingehen, von denen niemand weiß, in welchem Verhältnis sie zu den Meldungen in den anderen Datenbanken stehen, sie ist so extraordinär, dass nur das angestrengte Schweigen derjenigen, die angeblich für die Sicherheit von Medikamenten zuständig sind, die Außergewönlichkeit zu toppen vermag.

Wir haben heute eine kleine Liste der häufigsten Nebenwirkungen, die nach Impfung gemeldet werden, zusammengestellt. Falls jemand denkt, diese Häufigkeiten seien normal, und zwar vor dem Hintergrund der Tatsache, dass bestenfalls 10% der tatsächlichen Nebenwirkungen überhaupt gemeldet werden, dem verleihen wir den goldenen Spahn.

  • Kopfschmerzen: 662.802 Meldungen;
  • Fieber: 535.017 Meldungen;
  • Müdigkeit: 463.747 Meldungen;
  • Schüttelfrost: 355.284 Meldungen;
  • Muskelschmerzen: 345.992 Meldungen;
  • Übelkeit: 290.508 Meldungen;
  • Gelenkschmerzen: 227.179 Meldungen;
  • Generelles Unwohlsein: 218.171 Meldungen;
  • Benommenheit: 207.974 Meldungen;
  • Schmerzen in Extremitäten: 183.058 Meldungen;
  • Parästhesie/Pruritus (Juckreiz): 156.419 Meldungen;
  • Hautausschlag / Rötungen: 146.376 Meldungen;
  • Atemnot/Kurzatmigkeit: 106.175 Meldungen;
  • Erbrechen: 93.091 Meldungen;
  • Durchfall: 87.911 Meldungen;
  • Angeschwollene Lymphknoten: 82.364 Meldungen;
  • Schweisausbrüche: 54.012 Meldungen;
  • Übererregbarkeit: 53.267 Meldungen;
  • Herzklopfen: 45.194 Meldungen;
  • Halsschmerzen: 35.542 Meldungen
  • Schwindel: 33.984 Meldungen;
  • Tinnitus: 32.357 Meldungen;
  • Rasender Puls: 32.083 Meldungen;
  • Bluthochdruck: 24.719 Meldungen;
  • Herpes Zoster: 24.366 Meldungen;
  • Sehstörungen: 20.475 Meldungen;

Das ist eine beeindruckende Liste, obwohl wir nicht nach Doppelungen, die sich regelmäßig daraus ergeben, dass sich, wer auch immer die sind, die Nebenwirkungen an die WHO melden, nicht auf eine einheitliche Bezeichnung einigen können, gesucht haben und obwohl man in Rechnung stellen muss, dass nur ein Bruchteil, vielleicht 10% der entsprechenden Nebenwirkungen überhaupt gemeldet werden. Was ist das für ein seltsames Medikament, das Nebenwirkungen in einer solchen Häufung produziert, viele davon dauerhaft?

Aber: Gehen Sie weiter. Kein Polit-Darsteller, vor allem die nicht, die sich derzeit wieder von einem Höhepunkt zum nächsten bringen, von einer absurden Idee zur nächsten schwingen, hat auch nur ein Wort für dieses unglaubliche Ausmaß an Nebenwirkungen übrig. Nebenwirkungen werden grundsätzlich nur dann angesprochen, wenn behauptet werden soll, dass es sie nicht gibt oder wenn irgend ein Spinner die Behauptung aufstellen will, dass es keine Langzeitfolgen der Impfstoffe / Gentherapien gibt.

Was vor diesem Hintergrund in den Datenbanken weltweit gesammelt wird, ist ein Rätsel.

Ein Rätsel, das in der aktuellen Woche um 57.994 rätselhafte Meldungen über eine rätselhafte Erkrankung, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie rätselhafter Weise eingestellt haben, sind in dieser Woche dazu gekommen. Aber natürlich stehen sie in keinem erkennbaren Verhältnis zur Impfung / Gentherapie , denn erkennen kann man dieses Verhältnis nur, wenn man hinsieht, Polit-Darsteller und ihre Mietmäuler in den Medien schauen aber weg, angestrengt und überall hin, nur nicht auf die Nebenwirkungen.

2.586.558 Meldungen über Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie sind derzeit in der Datenbank der WHO, VigiAccess, die an der Universität von Uppsala geführt wird, erfasst. Seit letzter Woche sind 57.994 neue Meldungen hinzugekommen, darunter 324 Meldungen, die den Tod eines Menschen zum Gegenstand haben, im Durchschnitt 46 pro Tag. Insgesamt findet sich derzeit 15.367 Todesmeldungen im Datensatz der WHO, eine Zahl, die nur einem Bruchteil dessen entspricht, was tatsächlich als Folge einer Impfung eintritt. Man muss sich nur die häufigsten Meldungen, die wir oben zusammengestellt haben, ansehen und kann sicher sein, dass viele ihre Kopfschmerzen, ihre Müdigkeit oder ihren Durchfall gar nicht melden oder mit der Impfung in Verbindung bringen. Hinzu kommt, dass uns regelmßig Berichte von Lesern erreichen, die eine schwere Erkrankung im Bekanntenkreis nach Impfung zum Gegenstand haben, eine, für die sich entweder kein Arzt findet, der sie als Nebenwirkung der Impfung melden will oder für die der Betroffene selbst jeden Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung abstreitet.

In ideologisch aufgeladenen Zeiten akkurate Daten zu sammeln, das ist mehr oder weniger unmöglich, alles, was möglich ist, ist Auffälligkeiten zu dokumentieren, Auffälligkeiten wie die folgenden:

  • Eine deutlich steigende Zahl von Meldungen, die Myokarditis und Perikarditis zum Gegenstand haben, in Teilen eine Folge der Impfung von Kindern und Jugendlichen;
  • Eine heftig ansteigende Zahl von Meldungen, die eine schwere Erkrankung an COVID-19 nach Impfung zum Gegenstand haben, nicht etwa eine asymptomatische oder mit leichten Symptomen einhergehende Erkrankung, sondern in vielen Fällen eine schwere Pneumonie.

Das alles ist, wie gesagt, nicht der Rede wert, und überhaupt, wer sich nicht impfen lässt, der ist nach dem Winter tot. Spahn, der Bundesgesundheitsminister ohne entsprechende Ausbildung hat es gesagt.

Ein Leser auf unserem Telegram-Diskussionskanal hat dazu gefragt, ob er, wenn er wider die Spahnsche Prognose den Winter überleben sollte, dann als geimpft gelte? Nun, da Spahn eine apodiktische Feststellung getroffen hat, wäre das die logische Folge, aber nächstes Jahr gibt es Spahn nicht mehr und der neue Gesundheitsminister – obschon selten etwas Besseres nachkommt – wird vermutlich nichts von dem, was Spahn behauptet hat, wissen wollen.



Die bisherigen VigiAccess-Berichte auf ScienceFiles:



Folgen Sie uns auf TELEGRAM

Anregungen, Hinweise, Fragen, Kontakt? Redaktion @ sciencefiles.org


Sie suchen Klartext?
Wir schreiben Klartext!

Bitte unterstützen Sie unseren Fortbestand als Freies Medium.
Vielen Dank!



  • Ethereum
Scan to Donate Ethereum to 0xFB4D6bf441BAB5193e4DCaA1Ff8542e54eE7bBCe

Donate Ethereum to this address

Scan the QR code or copy the address below into your wallet to send some Ethereum

Tag / Hinweis: - ScienceFiles-Spende

ScienceFiles Spendenkonto:

HALIFAX (Konto-Inhaber: Michael Klein):

IBAN: GB15 HLFX 1100 3311 0902 67
BIC: HLFXGB21B24


Bleiben Sie mit uns in Kontakt.
Wenn Sie ScienceFiles abonnieren, erhalten Sie bei jeder Veröffentlichung eine Benachrichtigung in die Mailbox.

ScienceFiles-Abo
Loading


 

Print Friendly, PDF & Email
11 Comments

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

ScienceFiles-Betrieb

Was uns am Herzen liegt ...

 

Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet zwischen 250 Euro und 350 Euro.


 

Wenn jeder, der ScienceFiles liest, uns ab und zu mit einer Spende von 5, 10, 20, 50 Euro oder vielleicht auch mehr unterstützt, vielleicht auch regelmäßig, dann ist der Fortbestand von ScienceFiles damit auf Dauer gesichert.


Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen!


ScienceFiles-Spendenkonto

Vielen Dank!

Holler Box