Derzeit 323 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen in Deutschland

So langsam stellt sich so etwas wie Transparenz ein. Angesichts der COVID-19-Situation, mit der sich Deutschland konfrontiert sieht, geht es offenkundig nicht mehr anders als durch Kooperation und Transparenz das Schlimmste zu verhindern.

Wir haben deshalb in diesem Post die wichtigsten Daten zusammengestellt, die es ermöglichen, den Gang der Epidemie genau zu verfolgen und zu entscheiden, in wie weit das Management des COVID-19-Ausbruchs in Deutschland gelungen ist.

Aktuell, um 13.00 Uhr GMT sind in Deutschland 20.705 positiv auf COVID-19 Getestete registriert (Daten des RKI).

Die Zahl der positiv auf COVD-19 Getesteten, die Risklayer direkt bei Landkreisen erhebt, zeigen ein anderes Bild: Demnach sind 22.417 COVID-19-Fälle für Deutschland bestätigt.

Die Zahl der Toten ist zwischenzeitlich auf 72 gestiegen.
Ernsthaft Erkrankte werden in Deutschland immer noch nicht gezählt. Letzte Schätzungen von Risklayer sprachen von 700 bei 150 auf Intensivstationen Behandelten. 

Tatsächlich befinden sich derzeit 323 COVID-19 Patienten auf einer Intensivstation, wo sie künstlich beatmet werden. Die Anzahl der ernsthaft an COVID-19 Erkrankten dürfte entsprechend die 1000er Marke überschritten haben.

Die Kapazität kurzfristig verfügbarer Plätze auf Intensivstationen beträgt für ganz Deutschland 4.769 Betten. Davon sind derzeit 6,7% mit COVID-19 Patienten belegt. Die Daten stammen von DIVI, der Deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, geben den Stand wieder, wie er sich am 20. März um Mitternacht dargestellt hat, werden dort regelmäßig aktualisiert und in die beiden folgenden Abbildungen übertragen.

Der Abbildung kann man entnehmen, warum in Bayern ein Ausnahmezustand gilt und warum in Berlin besser schnell einer eingeführt würde, zumal die Stadt mit gerade einmal vier kurzfristig verfügbaren Betten auf einer Intensivstation der städtischen Krankenhäuser pro 100.000 Einwohner nicht gerade üppig ausgestattet ist und vorhersehbar die Kapazitäten von Brandenburg wird beanspruchen müssen. Die folgende Abbildung zeigt die derzeit verfügbaren Betten auf Intensivstationen pro 100.000 Einwohner des jeweiligen Bundeslands oder Deutschlands an. Zu sagen, dass dies ein rosiges Bild ist, ist vor dem Hintergrund der Geschwindigkeit, mit der Intensivbetten in Italien gefüllt wurden, sicher nicht möglich.

Übrigens wurden bis zum 15. März 167.000 Tests auf COVID-19 in Deutschland durchgeführt. Eine erfreulich hohe Zahl.


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29Comments

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  1. 1
    Dirk

    Das bedeutet also, dass bis kommenden Freitag Schicht im Schacht ist und dann bis zum nachfolgenden Montag die große Aufholjagd zu Spanien und Italien stattfinden wird. In wenigen Tagen wird es dann um die 1000-2000 Leute treffen, die im Flur vor der Intensivstation ersticken werden. #MerkelSeiDank

    • 2
      Mike E.

      Nicht jeder Patient muss an eine Beatmungsmaschine auf der Intensiv. Uni Würzburg hat zum Beispiel derzeit zwei Patienten an der Maschine und einen an einer ECMO, was ein mehr mobiles System ist. Das ist derzeit eine unterdurchschnittliche Belegung. Uni Magdeburg hat derzeit z. B. noch keinen Corona Patienten zur Beatmung.

  2. 3
    Sebastian H.

    Hieß es nicht irgendwo, es gebe in Deutschland 28.000 Intensivbetten und etwa 25.000 Beatmungsgeräte? Wie paßt denn das zu den Zahlen oben? Handelt es sich bei den 28.000 um die theoretische Maximalkapazität? Und was sind die limitierenden Faktoren bei der Mobilisierung der Kapazitäten? Personal?

  3. 5
    Dr. Gunther Kümel

    Herr Klein,
    notwendig und brillant wie immer. Aber die genannten Zahlen sind NICHT die „Infizierten“, sondern die Erkrankten, und auch da nur die labor-BESTÄTIGTEN und GEMELDETEN! Es ist aber die Zahl der INFIZIERTEN, die für die Beurteilung der Epidemie maßgeblich ist.
    .
    Aus dem Saarland weiß ich, daß Verdachtsfälle gar nicht getestet werden können, auch nicht bei einem Familienvater mit drei schulpflichtigen Kindern und einer schwangeren Ehefrau. Gestestet wird nur, wer nachweislich mit einem laborbestätigten Erkrankten Kontakt hatte oder wer aus einem Risikogebiet zurückkommt.
    Also Test gibts nur, wenn vorher ein anderer (positiv) getestet wurde!
    Diese Praxis (wir sind nicht vorbereitet, es gibt zu wenig Tests) führt zu einem erheblichen undereporting. Eine Gruppe von Ärzten aus China hat veröffentlicht, daß es 80-90% underreporting gibt. Das ist auch hierzulande nicht auszuschließen.
    .
    Dann müßte man die gemeldeten Zahlen von Erkrankten mit 5 oder 10 multiplizieren, um die Zahl der tatsächlich Erkrankten abzuschätzen.
    Wie viele Menschen hat der Erkrankte angesteckt, bevor er erkrankt, zum Arzt kommt (Wartezimmer), eine Woche dauert der Test, dann Meldung an das Gesundheitsamt, dann Übermittlung an das RKI, insgesamt 3-4 Wochen.
    Und so mancher Fall wird überhaupt nicht gemeldet.
    In seinen Radioansprachen relativiert der RKI-Chef auch immer die Zahl mit der mehrfach wiederholten Mahnung, es handle sich nur um die an das RKI GEMELDETEN Fälle.
    .
    Das heißt, auf jeden dem RKI gemeldeten Erkrankten kommen vielleicht 1000 infizierte Virusüberträger.

    • 6
      Michael Klein

      Guter Punkt. Bislang haben wir das quasi für konkludent gehalten, dass die „Infizierten“ nur die Infizierten sind, die getestet wurden. Die Bezeichnung „positiv auf COVID-19 Getestete“ ist wohl besser.

  4. 9
    bollo

    Vorhin hatte ich hier etwas versucht zu schreiben und weiß gerade nicht, ob mir bei der Übermittlung ein Fehler unterlaufen ist (oder ich gar nicht abgeschickt hatte) oder ob der Hinweis noch nicht moderiert wurde. Deshalb möchte ich Herrn Klein noch einmal den Hinweis schicken auf eine Krankenhausstudie von 2013, wo auch die gemeldeten Infektionen des medizinischen Personals von 2008-2012 gelistet sind. Die könnte man ins Verhältnis setzen zu den aktuellen Corona-Infektionen des medizinischen Krankenhaus-Personals. Ich meine in Italien sind es jenseits 1700. Wenn 20 Prozent davon mittel bis schwer sind, sind das schon so viele Infektionen, wie in Deutschland im Schnitt sonst im ganzen Jahr an allen schweren Infektionskrankheiten sind. Außerdem sind dort auch die Krankenhauskapazitäten gelistet – nur nebenbei. Nach einer neueren Studie habe ich allerdings gar nicht erst gesucht. Hier der Link (Seite 69 ist hier besonders interessant) https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Medientypen/Wissenschaft-Forschung/Trendbericht-KH-2013_Download.pdf?__blob=publicationFile

  5. 10
    Unseld

    Bayern: Logopädie- und Physiotherapiepraxen werden geschlossen. Bedeutet konkret: Schlaganfallpatienten / Patienten nach Unfall haben jetzt eine sehr viel größere Chance irreversible Schädigungen zu behalten. Es gibt hier keine Maßnahme, die nicht – um im Bereich A Schäden zu vermeiden – , anderswo Schäden erzeugt. Mir fehlt in der Berichterstattung / Diskussion / den Maßnahmen die Abwägung.

  6. 12
    Dr. Gunther Kümel

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87556436/coronavirus-fuer-viele-covid-19-kranke-gibt-es-keine-tests.html

    Wenn Erkrankte nicht getestet werden können, dann nehmen zwar die Zahlen der Erkrankten und erst recht die Zahlen der Infizierten massiv zu, aber nicht die Zahl der „labor-bestätigten und dann auch gemeldeten Infizierten“.
    .
    In Wirklichkeit betreffen die allerseits gemeldeten Zahlen nicht die INFIZIERTEN (diese Zahl kann man nur schätzen), sondern die Zahl der ERKRANKTEN. Epidemiologisch maßgeblich ist aber die Zahl der Infizierten, der Virusüberträger, und diese Zahl ist ein Vielfaches der Erkranktenzahlen!

    • 13
      zargel

      Danke, daß sie das nochmal so klar und deutlich machen, denn vor lauter Beschäftigung mit der Umstellung auf Ausgangssperre gerät aus den Augen, wie diese Krankheit verläuft: nämlich daß man sich infiziert, und dann sehr schnell infektiös wird, mehrere Tage bevor man irgendwas merkt (wenn man überhaupt was merkt – es gibt ja auch viele quasi Symptomfreie).

  7. 14
    reinikeup

    Bei der Zahl der Getesteten (167.000) gab es schon auf Twitter eine Debatte. Einige Ärzte gehen davon aus, daß dies die Zahl der pro Woche Getesteten sei.

    Was mich an der Anzahl der kurzfristig mobilisierbaren Betten wundert, ist die Zahl von über 400 in den dünn besiedelten Flächenländern MV und Brandenburg. In Brandenburg können das eigentlich nur schwerpunktmäßig Betten in Potsdam am Klinikum Bergmann und Reserven in Cottbus sein. Dagegen die im Verhältnis geringen in den dicht besiedelten Ländern im Westen. Wie erklärt sich das? Irgendein Ansatz?

    Danke für die gute Recherche!

  8. 15
    Mike E.

    „Die Japan Times fragt: Japan erwartete eine Coronaviren-Explosion. Wo bleibt sie? Obschon Japan als eines der ersten Länder positive Testresultate hatte und keinen „Lockdown“ einführte, ist es bisher eines der am wenigsten betroffenen Länder. Es gebe keine Zunahme an Lungen­ent­zündungen und keine erhöhte Krankenhausbelegung.
    Italienischen Forscher argumentieren, dass die extreme Luftverschmutzung in Norditalien – die stärkste in ganz Europa – eine ursächliche Rolle bei der aktuellen lokalen Zunahme an Lungenentzündungen spielen könnte, ähnlich wie zuvor im chinesischen Wuhan (s.o.)
    In einem aufrüttelnden Interview erklärt Professor Sucharit Bhakdi, einer der weltweit meistzitierten Experten auf dem Gebiet der medizinischen Mikrobiologie, dass es „falsch“ und „gefährlich irreführend“ sei, das neue Coronavirus für die Todesfälle haupt­ver­ant­wortlich zu machen, da Vorerkrankungen und die Luftverschmutzung in chinesischen und nord­ita­lie­nischen Städten eine wichtigere Rolle spielten. Die derzeit diskutierten oder beschlossenen Maßnahmen verurteilt Professor Bhakdi mit deutlichen Worten als „grotesk“, „sinnlos“, „selbstzer­stö­rerisch“ und einen „kollektiven Selbstmord“, der die Lebens­erwartung der Senioren verkürzen werde und von der Gesellschaft nicht akzeptiert werden dürfe. Covid-19 nennt Prof. Bhakdi einen »Spuk«“ https://www.japantimes.co.jp/news/2020/03/20/national/coronavirus-explosion-expected-japan/#.XnZjQ1O1Jkx

    • 16
      bollo

      Mike E., wie erklären Sie sich, dass das medizinische Personal betroffen ist? Genau jetzt, nicht vor einem oder zwei Monaten. Dass die Krankheitsverläufe genau ins Bild passen von Schwere und Länge? Wenn ich so etwas lese, kommt mir die Galle hoch. So etwas gab es bis vor ein paar Monaten sehr lange Zeit nirgends. Schon gar nicht 2018, als die Grippewelle rechnerisch und geschätzt – nicht erwiesen – , angeblich 30 000 Tote forderte. Werden Sie aus Solidarität mit Ihren Opfern ableben, wenn die angeblichen 30 000 erreicht sind, weil Sie völlig abwegige Ideen verbreiten? Machen Sie die Augen auf!

    • 17
      bollo

      Ich möchte Ihnen noch erklären, warum die Zahlen des medizinischen Personals unter anderem so von Bedeutung sind. Die Zahlen geben im Prinzip wieder, ob eine Erkrankung und deren Folgen für die Gesundheit als Berufskrankheit gelten können. Das unterscheidet die Zahlen von allen anderen erhobenen Zahlen zu Patienten/Erkrankten in Krankenhäusern. Auch von geschätzten Zahlen. Hinzu kommt, dass der Arbeitgeber und der Erkrankte dem selben Unternehmen angehören, aber die Erkrankten selbst weitgehend Fachleute im Bereich von diesen Erkrankungen sind. Die Erkrankten sind also vom Fach, wissen ihre möglichen Langzeitfolgen, wissen um die Infektionswege, sind unter sich solidarisch (ein Arzt/Pfleger pflegt den anderen) und stehen dennoch im Konflikt zum Arbeitgeber, wo sie weiterhin arbeiten wollen. Es gibt keine andere Berufsgruppe, wo dieser Zusammenhang so sicher ist.

      • 18
        bollo

        Korrektur “ der Arbeitgeber und der Erkrankte dem selben Unternehmen angehören“ — natürlich „der behandelnde Arzt und Patient/Erkankte dem selben Unternehmen angehören“ und eben einen Wissensstand auf Augenhöhe haben.

    • 19
      bollo

      Noch aus einem weiteren Grund sind diese Zahlen so viel wertvoller: Der Zeitversatz, Rückverfolgung der Infektionsketten und die Ausbreitung aufgrund der wenigen ersten Fälle beim medizinischen Personal gerade in den ersten Wochen nach Auftauchen der Epidemie, ließen fast exakte Schlüsse auf das Virus zu – wenn man genaue Zahlen hätte.

    • 21
      Michael Klein

      In China war es also die Luftverschmutzung, nicht COVID-19, in Italien ist es die Luftverschmutzung, nicht COVID-19,
      und wie erklärt der unabhängige Experte die starke Betroffenheit von

      • Iran
      • Spanien
      • USA
      • Schweiz
      • Frankreich
      • UK

      Luftverschmutzung?
      Ab wann werden die Einzelerklärungen so viele, dass man eine gemeinsame Ursache, noch dazu eine naheliegende, annehmen muss?

  9. 25
    Schlafes Bruder

    Die offizielle Zahl der Covid-19 Toten in Deutschland kann man auch wohlmeinend nur als LÜGE bezeichnen. Da ist nichts mit „alternativer Zählweise“, das ist VERTUSCHUNG – sonst nichts. Offensichtlich sind die Bürger dem Staat scheißegal. Die Nomenklatura wähnt sich sicher, das zählt. Ich freue mich schon darauf wenn das Virus sie in den Arsch beißt. Wenn nichts sicher ist, so eines doch: Vor Gevatter Tod sind wir alle gleich. Punkt.

  10. 26
    illogic

    Auf die Gefahr hin, dass es schon öfter gefragt wurde: Weiß jemand, nach welchen Kriterien in Dt. die Todesursache „Covid 19“ ausgestellt wird? Denn offensichtlich wird in Italien jeder, der positiv getestet wird, in die Statistik aufgenommen, in Dt. dagegen nicht, was die Zahlen zwischen den verschiedenen Ländern ja völlig unvergleichbar macht.

  11. 27
    Fried Wald

    Endlich ist ein ELISA Test auf Sars-coV-2 in Deutschland zum Nachweis einer überstandenen Infektion:

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111226/Erster-Antikoerpertest-fuer-SARS-CoV-2-vorgestellt

    Zitat: “Alle Infizierte entwickeln (unabhängig davon, ob sie erkranken) neutralisierende Antikörper, die sie vor einer erneuten Ansteckung schützen. Die Zunahme dieses Personenpools könnte dazu beitragen, dass die derzeitige SARS-CoV-2-Epidemie allmählich abflaut.”

    Und weiter: “Mit einem Antikörper-Test könnten die Gesundheitsbehörden in Serosurveys den Immun­status der Bevölkerung untersuchen. Die Ergebnisse könnten wichtige Entscheidungen über Public-Health-Maßnahmen wie die Wiedereröffnung von öffentlichen Einrichtungen beeinflussen. Durch die Testung des Personals könnten Kliniken gezielt Ärzte und Pflegende mit positivem Antikörper-Test für die Betreuung von Patienten mit COVID-19 abstellen.”

    http://www.immundiagnostik.com/home/neues/produktneuheiten/produktneuheiten-einzelansicht/article/595/14.html

      • 29
        Fried Wald

        Ja, würde man die Bevölkerung per ELISA Test durchtesten, dann hätte man sehr schnell einen Überblick zum aktuellen Durchseuchungsgrad. Einen kompletten shutdown mit den zu erwartenden volkswirtschaftlichen Schäden könnte man sich weitestgehend ersparen, die Kosten pro Test stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten die aus dem shutdown resultieren!
        So ein ELISA Test kostet circa 20-30 Euro. Dehalb: testen testen testen was das Zeug hält.

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