31 Tage umfasst der Oktober.
Eigentlich ist Oktober der Haupterntemonat und der Bote des ausgehenden Herbst. Der diesjährige Oktober ist indes vor allem ein Monat gewesen, in dem sich gezeigt hat, dass Politdarsteller wissenschaftliche Ergebnisse benutzen, um ihre Agenda durchzusetzen und wissenschaftliche Forschung, die der Agenda widerspricht, ignorieren. Unser Monats-Rückblick reflektiert dies nicht nur, man könnte den Marsch in den Totalitarismus, der mit der Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen und damit der Realität verbunden ist, unter das Motto der Instrumentalisierung einer Krise als Vehikel zur Durchsetzung von Kontrolle, Überwachung, Totalitarismus stellen.
Beginnen wir dennoch mit etwas Erfreulichem.
Auch im Oktober haben viele Leser dazu beigetragen, dass es ScienceFiles gibt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns mit Spenden und Hinweisen unterstützen. Unser Dank gilt besonders den folgenden Spendern, die ScienceFiles ermöglichen:
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Es lässt sich nicht verleugnen, dass es eine Reihe von Akteuren gibt, die versuchen, SARS-CoV-2 und die mittlerweile zur Hysterie entwickelte Krise zu nutzen, um totalitäre Strukturen durchzusetzen. Wir haben die Pandemie seit Januar 2020 verfolgt und eine Vielzahl von Studien in den zurückliegenden Monaten besprochen, Studien, die das Bild eines Virus ergeben, dass weniger gefährlich als befürchtet und weniger leicht übertragbar als vorhergesagt ist. Diese Reihe von Forschung haben wir auch im Oktober fortgeschrieben.
Zumal die Forschung mittlerweile einheitlich zeigt, dass ein Lockdown ein Mittel ist, um Zeit zu gewinnen, aber mit Sicherheit kein Mittel, um SARS-CoV-2, „das Virus“, wie es gemeinhin heißt, zu kontrollieren. Eine britische Studie zeigt, dass mit einem Lockdown mehr Schaden als Nutzen verbunden ist. Das ist ein Grund dafür, dass die WHO vom Lockdown abgerückt ist. Eine andere britische Studie zeigt, dass nicht alle Maßnahmen sozialer Kontrolle, die eingesetzt werden, um die Verbreitung von SARS-CoV-2 zu begrenzen, dazu tauglich sind. Regelmäßig am schlechtesten schneidet ein Lockdown ab.
Eine Studie aus Japan zeigt gar, dass ein Lockdown nicht nur unnötig, sondern schädlich ist, dass es ohne Lockdown viel schneller möglich ist, die Pandemie zu überwinden. Vor dem Hintergrund dieser doch eindeutigen Ergebnisse, haben wir uns gefragt, ob Politiker lernen, diese neue wissenschaftliche Situation aufnehmen können. Sie können es nicht. Oder sie wollen es nicht. Was z.B. den Schluss nahelegt, dass ein Lockdown ein politisches Mittel, eine neue Form des Klassenkampfes ist
Dass der Kampf gegen SARS-CoV-2 als Mittel missbraucht werden soll, um den Weg in den Totalitarismus zu beschreiten, zeigen die verbreiteten Aufrufe an Bürger, ihre Mitbürger zu denunzieren, wie man sie in Städten und beim WDR finden kann.
All das scheint in eine Neuauflage des Faschismus zu münden, den Karl Raimund Popper in seiner Offenen Gesellschaft bekämpft hat, den Faschismus derer, die von sich denken, sie seien so erleuchtet, dass sie anderen das richtige Leben vorschreiben können. Heute heißt so etwas The Great Reset.
Damit Sie vorbereitet sind, die Wissenschaft kennen, Humbug, wie ihn die ARD verbreitet, kennen, gibt es jetzt ein Buch „Unerwünschte Wahrheiten“, in dem die Befunde zu den unterschiedlichen Baustellen des Klimawandels, den angeblich Menschen machen, übersichtilch zusammengestellt sind. Wir haben das Buch hier besprochen.
Aus der Feder von Dr. habil. Heike Diefenbach stammen im Oktober eine Reihe sehr interessanter Texte, Texte, in denen Wissen, das verloren zu gehen droht, bewahrt wird. So z.B. Wissen über Napoleon Chagnon, den Kulturanthropologen, der die Yanomami bekannt gemacht hat. Aber nicht nur Wissen, das verloren zu gehen scheint, auch neue Forschung, die nicht aufgenommen wird, weil sie nicht in das Raster der politischen Korrektheit passt, hat Dr. Diefenbach besprochen. Kennen Sie das Konzept der persönlichen Macht? Persönliche Macht setzt sozialer Macht Grenzen, es ist daher wichtig, das Konzept zu kennen. Aber anstatt sinnvolle Formen dessen, was man wohl heute „Empowerment“ nennt, zu vermitteln, wird in Schulen versucht, Kinder und Jugendliche zu gleichgerichteten Mitläufern zu verbilden. Logik ist ein Mittel zur persönlichen Befreiung. Schule vermittel Fehlschlüsse. Falsches Denken macht abhängig. Indes beginnt bereits die Gegenwehr. Während das Bild des Stimulus-Response Deppen bei denen, die Leuten eintrichtern wollen, die Qualität einer Quelle erkenne man am Impressum, weit verbreitet ist, finden sich in der Realität Akteure, die Informationen aus mehreren Quellen beziehen und prüfen.
In bestimmten Altersgruppen finden sich mehr Straftäter als in anderen. Junge Menschen, vor allem junge Männer haben die größte Wahrscheinlichkeit, eine Straftat zu begehen. Derzeit werden im großen Stil junge Männer nach Europa importiert. Das Ergebnis ist eine vorhersehbare Zunahme der Kriminalität, vor allem der Gewaltkriminalität und mit ihr nimmt wohl auch die Anzahl derjenigen zu, die bereit sind, Terrorakte zu begehen.
Den Zustand der Welt dokumentiert wohl nichts so sehr, wie die Unterwanderung, nein Übernahme und damit Zerstörung einst liberaler Institutionen durch die Kommunisten aus China. Bei der WHO ist diese Übernahme so weit fortgeschritten, dass die Existenz Taiwans geleugnet wird. Bei der UN hat die Aufnahme von China dazu geführt, dass die Organisation von lächerlich zu absurd gewandert ist, am besten darin sichtbar, dass Menschenfeinde bei der UN Menschenrechte schützen sollen. Der Zynismus ist nicht mehr zu steigern.
Und so müsste man diesen Post eigentlich im Doom und Gloom beenden, wenn, ja wenn da nicht ein Blog wäre, eine Kerze im Dunkeln, ein Licht am Ende des Tunnels, das aufrecht und ohne zu wanken allen totalitären Anstrengungen im Weg steht: ScienceFiles. Und das Beste kommt erst: Sie können dafür sorgen, dass es ScienceFiles auch weiterhin gibt.
Wie?
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