Website-Icon SciFi

3,44 Millionen und es werden immer mehr… Blut-, Herz-, Autoimmunerkrankungen nach COVID-19 Impfung

Eine neue Woche und 39.885 neue Meldungen zu Nebenwirkungen sind in der Datenbank der WHO, die an der University of Uppsala geführt wird, erfasst worden. Ingesamt umfasst die Datenbank nun 3.437.944 Meldungen, die eine Nebenwirkung, die sich nach Impfung eingestellt hat, zum Gegenstand haben. Dabei fällt uns in den letzten Wochen auf, dass die Zahl der Nebenwirkungen, die der Datenbank gemeldet werden, obschon die Anzahl der Impfungen / Gentherapien die ihren Weg in Oberärme finden, zurückgeht, eher steigt als fällt. Ob dies darauf zurückzuführen ist, dass Nachmeldungen erfolgen oder die Leute in Uppsala vor einem Berg von Meldungen sitzen, den sie derzeit abzuarbeiten versuchen, das wissen wir nicht. Der Fakt an sich ist interessant.

Unter den 3.437.944 Meldungen finden sich mittlerweile 20.271 Meldungen, die den Tod eines Menschen zum Gegenstand haben. Das ergibt eine Sterberate bezogen auf Meldungen von 0,6% und somit eine deutlich höhere Letalität als sie für SARS-CoV-2/Omikron gemeldet wird. Aber natürlich finden sich in Datenbanken wie der der WHO keine Kausalitäten. Die Daten, die dort erfasst werden, die werden dort erfasst , damit sie erfasst wurden. Sie zeigen, so die offizielle Lesart, die immer dann vorgebracht wird, wenn etwas aus der Datenbank nach draußen dringt, eigentlich nur, dass die Aufsichtsbhörden und die Regierungen und die WHO und alle, die so unglaublich um die Gesundheit der Bevölkerung besorgt sind, dass sie derzeit alles unternehmen, um große Teile der nämlichen Bevölkerung zu verarmen, dass diese Aufsichtsbehörden usw. ihre Aufsicht ganz ernst nehmen und Daten sammeln, Daten, auf die man dann verweisen kann, mit der Behauptung, dass für den Fall, dass COVID-19 Impfungen / Gentherapien mit Nebenwirkungen einhergehen würden, man diese Nebenwirkungen in der Datenbank erfassen, erkennen und Alarm schlagen würde. Ganz bestimmt!

Bislang gibt es jedoch, so die offizielle Lesart, nichts zu vermelden. Alles ist ganz normal, so wie die 284 verschiedenen Formen einer Infektion, die sich nach Impfung / Gentherapie einstellen, normal sind. Sie sehen:

Nichts zu sehen.

Dafür, dass derjenige, der nichts sehen will, auch nichts sieht, dafür sorgt in der Datenbank der WHO eine sehr eigenwillige Form der Datenerfassung, die ohne jede Form der Datenbereinigung einhergeht, denn viele Diagnosen werden unter unterschiedlichen Bezeichnungen erfasst [das haben wir in der Vergangenheit an Beispielen deutlich gemacht], so dass es weitgehend ausgeschlossen ist, den Daten der WHO alle Geheimnisse, die in ihnen verborgen liegen, zu entlocken.

Um überhaupt etwas mit diesen Daten anfangen zu können, muss man sich eine Methode überlegen, mit der es möglich ist, Auffälligkeiten in der Häufigkeit der Meldungen diskret und kontinuierlich zu erfassen. Wir haben uns eine solche Methode überlegt und können auf Grundlge dieser Methode auch diese Woche feststellen, dass

nach Impfung / Gentherapie überproportional häufig als Nebenwirkung gemeldet werden, so dass man davon ausgehen muss, dass sich die entsprechenden Erkrankungen als FOLGE der COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen. Derzeit sehen wir zudem ein Signal bei Herzerkrankungen, denn die Gesamtzahl der Herzerkrankungen steigt schneller an als die Gesamtzahl von Myokarditis und Perikarditis, so dass es noch eine weitere Herzerkrankung geben muss, die sich überproportional häufig nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellt, von dieser verursacht wird:






Eine überproportionale Zunahme ist ein Indikator, der die Annahme einer Kausalität zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und der entsprechenden Nebenwirkung in einem so hohen Ausmaß bestätigt, dass man kaum von etwas anderem als einer Kausalität ausgehen kann. Dass dem so ist, dafür sorgt die Methode, die wir anwenden. Wir standardisieren zunächst die speziellen Meldungen auf die Gesamtzahl der Meldungen und vergleichen das Ergebnis mit einem Erwartungswert, der sich einstellt, wenn man annimmt, dass COVID-19 Impfung / Gentherapie und gemeldete Nebenwirkung unabhängig voneinander sind. Ein überproportionales Wachstum fasst die Tatsache, dass eine spezielle Meldung, die z.B. Myokarditis zum Gegenstand hat, häufiger als erwartet erfolgt und dass diese Häufigkeit der Meldung im Zeitverlauf immer häufiger, die Abweichung zum Erwartungswert immer größer wird.



Die bisherigen VigiAccess-Berichte auf ScienceFiles:



Anregungen, Hinweise, Fragen, Kontakt? Redaktion @ sciencefiles.org


Sie suchen Klartext?
Wir schreiben Klartext!

Bitte unterstützen Sie unseren Fortbestand als Freies Medium.
Vielen Dank!

[wpedon id=66988]


[crypto-donation-box]


ScienceFiles Spendenkonto:

HALIFAX (Konto-Inhaber: Michael Klein):

IBAN: GB15 HLFX 1100 3311 0902 67
BIC: HLFXGB21B24


Direkt über den ScienceFiles-Spendenfunktion spenden:

Zum Spenden einfach klicken


ScienceFiles und die Alternativen Medien:

Folgen Sie uns auf TELEGRAM. Werden Sie einer von derzeit mehr als 16.000 Abonnenten. Oder diskutieren Sie auf unserem Diskussionskanal.
Unser Backup-Kanal auf Element:Matrix
Gerade erst eröffnet: Er wächst und wächst. SciFi auf Gettr

Bleiben Sie mit uns in Kontakt.
Wenn Sie ScienceFiles abonnieren, erhalten Sie bei jeder Veröffentlichung eine Benachrichtigung in die Mailbox.
[email-subscribers-form id=“1″]


Die Schuck Folz und die SciFi-Edition sind zurück!

Die mobile Version verlassen