Georgia Untersuchungsausschuss empfiehlt, Wahlzertifizierung für Biden zu widerrufen

Das Subcommittee des Senats-Ausschusses für Rechtsangelegenheiten im US-Bundesstaat Georgia, dessen Aufgabe es ist, die ordnungsgemäße Durchführung von Wahlen zu untersuchen, hat seinen Abschlussbericht zur US-Präsidentschaftswahl vorgelegt. Darin verarbeitet sind die Ergebnisse eines Public Hearings, das der Ausschuss am 3. Dezember durchgeführt hat. Der komplette Bericht kann am Ende dieses Posts nachgelesen werden. Wir haben aus dem Bericht ein paar Highlights herausgegriffen, die wir nun etwas prominenter darstellen.

Die Liste der Unregelmäßigkeiten und Indizien für großangelegte Betrügereien ist stattlich, die Punkte, die sich finden, sind Punkte, die schon wiederholt angesprochen wurden:

Die Chain of Custody wurde gebrochen: Unterschriften nicht geprüft, Wahlunterlagen, deren Couvert beschädigt war oder die kein Postzeichen hatten, wurden dennoch gezählt. Einmal erfasste Briefwahlunterlagen wurden nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet, um eine Zweiterfassung zu verhindern, in Fulton County wurden Stapel von Stimmzettel, die einen nagelneuen Eindruck gemacht haben und alle für Joe Biden abgegeben wurden, gezählt. Testwahlscheine wurden ebenso gezählt wie korrekte Wahlscheine. Wahlbeobachter wurden daran gehindert, die Auszählung zu beobachten. Koffer voller Wahlscheine wurden ausgezählt, nachdem die Wahlbeobachter nach Hause geschickt wurden. Es wurde ein Wasserrohrbruch fingiert und vieles mehr, was auf ScienceFiles schon zur Sprache gekommen ist (siehe unten). Aus dem umfangreichen Fundus von Wahlbetrug und -unregelmäßigkeiten, den der Ausschussbericht auflistet, haben wir die folgenden Beispiele herausgegriffen, die sich entweder auf die erste Nachzählung am 14./15. November beziehen



Am 14. November ist Susan Voyles, die seit 20 Jahren als Wahlleiter in Wahlbezirken von Fulton County hat, ein Stapel mit Briefwahlscheinen aufgefallen, die alle aussahen als wären sie neu. Sie hatten keinerlei Zeichen von Gebrauch, waren ohne Knick oder sonstiges Anzeichen dafür, dass sie von einem Menschen ausgefüllt worden sind. Auf jedem Briefwahlschein fanden sich dieselben Markierungen im dafür vorgesehen Kreis hinter Joe Biden. Die Wahlscheine sahen aus als wären sie aus einem Kopiergerät genommen worden.

 

Mark Amick hat bei der Nachzählung am 15. November an einem Auszählungsergebnis, das 10.707 Stimmen für Joe Biden und 13 Stimmen für Donald Trump erbracht hatte, Anstoß genommen und eine Nachzählung erwirkt. Die Nachzählung endete damit, dass nunmehr 1.081 Stimmen für Joe Biden und nach wie vor 13 für Donald Trump gezählt wurden. Ob das ursprüngliche oder das Ergebnis der zweiten Zählung in das Ergebnis der Nachzählung eingegangen ist, weiß Mark Amick nicht.

 

Mark Davis hat Daten des U.S. Postal Service analysiert und dabei festgestellt, dass sich unter den Wählern in Georgia 14.980 Personen befinden, die aus Georgie verzogen und somit nicht mehr wahlberechtigt sind. Zudem hat er 1.000 Wähler identifiziert, die sowohl in Georgia als auch in einem zweiten US-Bundesstaat gewählt haben.

Die Aussagen der Zeugen, die im oben genannten Hearing gehört wurden, zeigen, dass die Unregelmäßigkeiten und Betrügereien sich während der Nachzählung fortgesetzt haben.

Unter den Ergebnissen, die der Ausschuss besonders hervorhebt, ist es das folgende, das wir besonders hervorheben:

Die Ereignisse in der State Farm Arena (Fulton County) sind (ein Beispiel dafür findet sich im Video oben), der Feststellung des Ausschuss zufolge, besonders besorgniserregend, denn sie zeigten auf der Seite der Auszähler die Absicht, Wahlbeobachter daran zu hindern, ihrer Aufgabe nachzukommen, und sie zeigten eine besondere Verachtung für das Gesetz.

Die Empfehlung des Ausschusses an die Legislature, also das Parlament von Georgia lautet wie folgt:

Die Legislature sollte ihre Verpflichtungen unter der US Constitution sorgsam abwägen. Wenn die Mehrheit der Generalversammlung mit den Ergebnissen des Berichts übereinstimmt, dann sollte die Zertifizierung des Wahlergebnisses für Georgia rückgängig gemacht werden und die Generalversammlung sollte alle notwendigen Schritte in die Wege leiten, um die richtigen Wahlmänner im Electoral College zu benennen. Da die Zeit drängt, empfehlen der Vorsitzende und die Mitglieder des Ausschusses, dass sich die Sprecher der Generalversammlung und der Gouverneur von Georgia unverzüglich abstimmen, um die Generalversammlung einzuberufen.

Der Bericht trägt das Datum des 17. Dezember, also Donnerstag letzter Woche.
Was daraus wird, lesen Sie demnächst auf ScienceFiles.



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21Comments

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  1. 1
    Paul Mittelsdorf

    Gab es irgendwo in den letzten Jahrzehnten auf der Welt derartig viele Indizien und Beweise für Unregelmässigkeiten und Betrug bei einer Wahl in einem demokratischen Land? Die USA verabschieden sich gerade von der demokratischen Landkarte. Wer hätte jemals gedacht, dass das so einfach geht.

    • 3
      Konrad Kugler

      Herr Mittelsdorf,
      verkennen den bösen Willen nicht,der sich aus Interessen speist.
      Wie kommt es, daß der Mord an Kirsten Heisig als Selbstmord verschleiert wird?
      Wer hat die beiden Uwe erschossen?
      Wie kommt es, daß der Amoklauf im Olympia Einkaufszentrum in München nachträglich als rechtsextrem klassifiziert wird?
      Warum haben die frz. Ermittler bis heute keine Erklärung für den Brand an Notre Dame? Versuchen Sie doch einmal, die Grillkohlen mit einem Unkrautbrenner zum Glühen zu bringen. Reichen dafür 2 € Gas?

  2. 5
    Don Johnson

    …Wenn die Mehrheit der Generalversammlung mit den Ergebnissen des Berichts übereinstimmt…
    Ja…, …und Wir? Die Deutschen: Das letzte von Gott auserwählte Volk dazu bestimmt die Welt zu erobern: Unser Intellekt des Übermenschen, dazu bestimmt sich die Erde untertan zu machen…
    und nu?
    Wenn es bei uns soweit ist: „Kopfschuss oder Bombe“, wir sind Deutsche, erinnnert euch…

    • 7
      caruso

      Bin 100% einverstanden. Trump sieht, eben weil er kein Politiker ist, ihn keine Ideologie leitet, viel klarer als die meisten anderen Politikbetreiber. Er sieht die Realität und nicht eigene Blase, wo er abgetrennt von der Realität lebt – wie die allermeisten „Politiker“. Darum auch macht er eine gute Politik. Ich wünsche es nicht nur mir, daß zum Schluß er gewinnt, sondern den Menschen auf der ganzen Welt.
      lg
      caruso

  3. 8
    Alex Müller

    Nach den vielen Beweisen für Wahlbetrug sollte man meinen, dass Donald Trump doch wieder Präsident wird.
    Alles andere wäre dann gegen jeglichen Gerechtigkeitssinn und demokratisch sowieso nicht.
    Ich hoffe dass dies so sein wird und freue mich wie ein Kleinkind auf den Tag, wenn diese linksversifften Staatspropagandamedien endlich zugeben müssen, dass sie falsch und nur einseitig berichten haben.
    Dies müsste doch dann auch dem naivsten und dümmsten Schlafschaf auffallen.
    Oder hat jemand in den Medien etwas von diesen offensichtlichen Betrugsfällen gehört?

    • 9
      Someone

      Auf den Tag warte ich genauso. Dann fragen sich hoffentlich einige, was noch alles so nicht stimmt. Allerdings verliere ich langsam die Hoffnung. 🙁

    • 11
      Heimreisender

      Herr Müller, wovon träumen Sie zur Nachtzeit?! Die Drecksmedien werden überhaupt nichts zugeben. Die werden im gleichen Tenor weitermachen und noch eine Schippe drauf tun. Die geben erst Ruhe wenn sie von außen zur Ruhe gebracht werden. Ein derart krankes System kann nicht durch fehlende Selbstheilungskräfte aka Selbsterkenntnis gesunden, ganz unmöglich! Denn die selbstgezüchtete und und zur überreifen Frucht gebrachte Boshaftigkeit hat diesen Drecksmedien den letzten Funken Emphatie ausgelöscht. Selbstreflexion? Nur im Spiegel der vermeintlich Schwachen und der Andersdenkenden, und stets zum Zweck der Selbsterhöhung. Ansonsten ist das NICHTS, absolut NICHTS!

    • 13
      Niedergangsbeobachter

      Falls Trump verdientermaßen eine zweite Amtszeit erhält wird vermutlich unterstellt, dass der Betrug von den Reps ausging um die Dems plump in Verruf zu bringen. Mit dem richtigen Framing lassen sich auch eindeutige Beweise nach eigenen Wünschen auslegen…
      Auf die Weise kann die MSpresse einfach wie üblich weitermachen.

  4. 15
    Wolfgang Schmitt

    Wie hoch ist denn damit die Wahrscheinlichkeit, dass damit der Wahlausgang noch kippt? Mir scheinen das Nachhutgefechte einzelner Kämpfer auf Seiten der Reps zu sein. Ich glaube nicht so richtig dran, dass am 06. Januar im Kongress die Reps im großen Stil die Courage, den Willen und auch das Stehvermögen haben werden, Ihre alternativen Wahlmänner durchzuboxen.

    Auch die Überprüfung der Briefwahlstimmen mit Unterschriftenabgleich wird in Georgia wohl nicht viel ändern. So wie ich das gelesen habe, ist das ja mehr eine Alibi-Veranstaltung des Georgia-Governments, um die Skeptiker des Wahlausgangs ruhig zu stellen. In Zusammenarbeit mit der Universität von Georgia sollen Stichproben gezogen werden und mit den Unterschriftenregistern verglichen werden. Wahrscheinlich sind dabei noch nicht einmal republikanische Beobachter involviert, also weiss man schon, was raus kommt.

    • 16
      zargel

      Nein, die Sache ist noch nicht zu Ende. Soviel ich weiß, muß der Kongreß die im Dezember abgegebenen Stimmen der Wahlmänner erst noch annehmen bzw. bestätigen, wobei es eben noch Spielraum gibt.

    • 17
      Knutschkugelkind

      Trump hat viele Optionen. Es ist nur vernünftig und weitsichtig das er die Möglichkeiten der Judikative und der Parlamente primär in Szene setzt. Ihm ist bewusst das er den Amerikanern den Glauben in die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie erneuern bzw. festigen muss durch transparente Wahlergebnisse. Also das Wahlbetrug aufgedeckt wird , so vorhanden , um den Bürgern zu zeigen : sehr her , unser Staatssystem funktioniert. Dieses generiert Vertrauen und wird vielen Amerikanern aufzeigen auf welchen Irrweg man sie führen wollte.
      Würde Trump den Insurrection Act , also die Militärische Variante , Direkt nach der Wahl oder kurz danach gewählt haben so würden die USA intern in blutige Zeiten versunken sein. Das weiß Trump. Und als Gottgläubiger Patriot will er solch ein Szenario im Land verhindern.
      Nur falls alle anderen Wege scheitern oder von den Demokraten geblockt werden wird er diese Option ziehen müssen. Denn Biden darf Niemals am 20.01.2021 gewählt werden.
      Denn dieses würde das Ende der freien Welt einläuten und besiegeln. Auch dessen ist er sich voll bewusst , denke ich.

  5. 18
    Albert Pflüger

    Allmählich fürchte ich, daß unverfälschte demokratische Wahlen der Vergangenheit angehören. Ihre Notwendigkeit wird ja hier und da schon bestritten, schließlich lasse sich über moderne Methoden wie social Media, die man statistisch auswertet, der Wählerwille viel besser und billiger, und sogar fortlaufend, ermitteln. Solange es nicht mit statistischen Methoden möglich ist, die Bürger zu bescheißen, muß man notgedrungen Wahlen fälschen, um den Guten die Macht zu sichern. Wenn Biden erst mal übernommen hat, gibt es keine richtigen Wahlen mehr, dann wird elektronisch abgestimmt, Überraschungen können so sicher ausgeschlossen werden!

  6. 19
    Hansi

    Wenn Trump nicht Präsident der USA 2021 wird, muss man zukünftig schlicht keine Wahlen mehr abhalten. Dann hätte die „Mafia“ gewonnen und der Bürger, das Volk verloren.
    Falls dieser dreiste, offenkundige, unverschämte, kriminelle und riesige Wahlbetrug (mit Ankündigung des korrupten Biden) durchgeht, gilt zukünftig das Recht des Stärkeren, Skrupelloseren. Und die Amis haben Waffen.

  7. 20
    Martin Schneider

    Da geht ja noch mehr kaputt. Die heimliche Ausbeutung des Menschen hin zur immer offeneren Ausbeutung.

    Vielleicht ist das für die Menschender bessere Weg. Sie sehen jetzt dass sie Marionetten sind und das man sich ohne Bürgerkrieg nicht befreien wird. Das

  8. 21
    Jürgen Apitzsch

    Sollte Joe Biden trotz überwältigender Beweise für Wahlbetrug dennoch ins Weiße Haus einziehen, dann gibt es faktisch kein Mitspracherecht mehr für die Republikanische Partei sondern nur noch zutiefst undemokratische Demokraten, die die USA künftig regieren werden.

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