“Zum Wahlbetrug programmiert”: Dominion Wahlmaschinen stellen nationales Sicherheitsrisiko dar wie forensische Analyse zeigt

Die ersten Ergebnisse liegen vor.

Stammleser wissen, dass es William Bailey und seinem Anwalt, Matthew S. DePerno, in Michigan gelungen ist, einen Richter am 13. Circuit Court in Antrim County dazu zu bewegen, Zugang zu Dominion Wahlmaschinen zu erhalten, um eine forensische Analyse vornehmen zu können, die Aufschluss darüber gibt, ob die Software der Wahlmaschinen dazu geschaffen wurde, Wahlbetrug durchzuführen und ob solcher bei den Wahlen in Antrim County begangen wurde und man als Folge daraus annehmen muss, dass an allen Orten, an denen Dominion Wahlmaschinen stehen, Wahlbetrug begangen wurde. Alle, die sich nicht erinnern, können es hier nachlesen.

Kurze Zeit, nachdem Judge Elsenheimer die Erlaubnis zur forensischen Untersuchung der Dominion Wahlmaschinen erteilt hat, hat der Secretary of State von Michigan, Jocelyn Benson, versucht, die Veröffentlichung der Ergebnisse mit fadenscheiniger Begründung zu stoppen. Wer sich nicht erinnert, hier wird es ausführlich beschrieben.

Es hat alles nichts genutzt.
Die ersten Ergebnisse liegen vor, und sie sind Sprengstoff.

  • Dominion Wahlmaschinen sind programmiert, um Wahlbetrug durchzuführen;
  • Wahlbetrug lässt sich für Antrim County nachweisen;
  • Dominion Wahlmaschinen können an das Internet angeschlossen werden, um über das Internet Daten auszutauschen;
  • Es wurde versucht, Daten, die sich auf den Wahlmaschinen befinden, die in Antrim County genutzt wurden, zu löschen;
  • Ein Teil der Datendokumentation wurde gelöscht;


Die Ergebnisse im Einzelnen.

Der Zwischenbericht, aus dem wir zitieren, wurde von Russell James Ramsland erstellt. Ramsland hat für NASA und MIT gearbeitet. Die Ergebnisse wurden von Spezialisten, die aus dem Verteidigungsministerium, vom Geheimdienst und aus dem Department of Homeland Security stammen, zusammengestellt.

Die folgende Tabelle zeigt die Wahlergebnisse, die die Dominion Wahlmaschinen über ihr Tabulationsprogramm, das von Smartmatic stammt, zu  unterschiedlichen Zeitpunkte auf Grundlage derselben Anzahl abgegebenen Stimmen errechnen:

Wie man sieht, ist das Ergebnis vom Zeitpunkt der Tabulation abhängig.

  • Jocelyn Benson, Secretary of State für Michigan, hat behauptet, die unterschiedlichen Ergebnisse resultierten aus einem “menschlichen Fehler”. Die forensische Analyse hat ergeben, dass diese Aussage falsch ist. Die Fehler resultieren direkt aus der Software von Dominion.
  • Die Software ist mit der Intention geschrieben worden, die Fehlerrate zu erhöhen. Die Wahlkommission der USA macht die Vorgabe, dass Wahlmaschinen, die zum Einsatz kommen, die Fehlerquite von 0.0008% (1 Fehler auf 250.000 Stimmen) nicht überschreiten darf. Die Fehlerquote von Dominion Wahlmaschinen im County Antrim liegt bei 68,05%.
  • Die Wahl ist nicht zertifizierbar, denn diese Fehlerquote ist intentional hergestellt.
  • Stimmen, die als Fehler von Dominion Wahlmaschinen identifiziert werden, gehen in den so genannten “Beurteilungsprozess”. Dieser erlaubt es Nutzern Stimmen manuell zu ändern. Angesichts der Vielzahl von Fehlernist diese Beurteilung wohl en masse erfolgt.
  • Im Central Lake Township wurden 1.222 Stimmen von 1.491 abgegebenen Stimmer zurückgewiesen, eine Quote von 81,95%. Auch diese Stimmen gehen in den Beurteilungsprozess.
  • Dominion Wahlmaschinen unterscheiden zwischen normalen Stimmen und zu beurteilenden Stimmen. Letztere können jederzeit verändert und zwischen Kandidaten verschoben werden. Dominion Wahlmaschinen haben für die Wahl vom 3. November keinerlei Dokumentation (Log) angelegt, die zeigen würde, wer wann wie beurteilt und was wie verändert hat.
  • “The systematic errors are intentionally designed to create errors in order to push a high volume of ballots to bulk adjudication.” Die systematischen Fehler der Dominion Wahlmaschinen sind intentional und dienen dazu, eine Vielzahl von Stimmen zur Beurteilung en masse zu schieben. Was dort mit ihnen geschehen ist, wird nicht dokumentiert.
  • Der Beurteilungsprozess ist die einfachste Möglichkeit, Wahlbetrug durchzuführen. Das Fehlen jeglicher Dokumentation macht jedes Nachvollziehen des Betrugs unmöglich und ist insofern verdächtig, als die entsprechende Dokumentation nur für die Wahlen vom 3. November 2020 fehlt. Für Wahlen, die zu früheren Zeitpunkten durchgeführt wurden, ist die Dokumentation auf den Wahlmaschinen vorhanden. Die Entfernung der Files, die die entsprechende Dokumentation enthalten, ist unter Bundesrecht strafbar.
  • Jegliche Dokumentation darüber, wer sich in der Wahlnacht und bis einschließlich 4. November 23.03 Uhr eingelogged hat, welche Veränderungen der Nutzer vorgenommen hat und welche Ergebnisse Beurteilungsprozesse hatten, ist von den Maschinen gelöscht worden. Für die Zeit nach dem 4. November 23.03 Uhr und für frühere Wahlen ist die Dokumentation vorhanden.
  • Am 21. November 2020 hat sich ein Nutzer eingelogged und versucht, die Wahlergebnisse zu löschen.
  • Am 23. Oktober 2020 wurde neue Software auf die Dominion Wahlmaschinen aufgespielt. Am 5. November 2020 wurde diese Software durch ein weiteres Update ersetzt. Die Wahlergebnisse, die sich für beide Versionen der Software ergeben, sind unterschiedlich. Die Veränderung der Software am 5. November verstößt gegen Bundesgestze.
  • Dominion Wahlmaschinen können mit dem Internet verbunden werden.
  • Bundesstaaten, die Dominion Wahlmaschinen einsetzen.

    “Because the intentional high error rate generates large numbers of ballots to be adjudicated by election personnel, we must deduce that bulk adjudication occurred. However, because files and adjudication logs are missing, we have not yet determined where the bulk adjudication occurred or who was responsible for it. Our research continues.”

  • Weil die selben Wahlmaschinen, die in Antrim County zum Einsatz gekommen sind, auch in 48 anderen Counties von Michigan zum Einsatz gekommen sind, ist die Integrität der Wahlen in Michigan nicht vorhanden.
  • Gustavo Delfino, ein ehemaliger Professor der Mathematik an der University of Michigan hat für die Wahlen von 2004 in Venezuela gezeigt, dass sie auf Wahlbetrug basieren, bei dem rund 1.37 Millionen Stimmen verändert wurden. In Venezuela wurden 2004 Wahlmaschinen von Smartmatic eingesetzt, deren Software den Kern der Dominion Wahlmaschinen darstellt. Die Taktik, die in Venezuela zum Einsatz kam und die Professor Delfino dokumentiert, entspricht der Taktik, die auch in Antrim County zum Einsatz gekommen ist:

    “Our investigation into the error rates and results of the Antrim County voting tally reflect the same tactics, which have also been reported in other Michigan counties as well. This demonstrates a national security issue.”

Dass Dominion Wahlmaschinen offenkundig dazu entworfen sind, Wahlbetrug zu befördern, zeigt dieses Video, in dem demonstriert wird, dass dieselben Stimmzettel mehrfach gescannt werden können, dass leere Stimmzettel gescannt und gezählt werden.

Der gesamte Zwischenericht für diejenigen, die ihn nachlesen wollen:


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