15 Millionen Stimmen zu viel! US-Präsidentschaftswahl-Mysterium

Die unheimliche Vermehrung der Stimmen, die US-Präsidentschaftswahl hat sie gesehen.

Haben Sie Lust, ein wenig zu rechnen?
Bill Binney, ein ehemaliger Angehöriger der NSA in den USA zeigt, dass es ausreicht, die Grundrechenarten zu beherrschen, wenn man zeigen will, dass die US-Präsidentschaftswahlen der größte Betrug aller Zeiten gewesen sind.
Wer das Gegenteil behauptet, muss zwangsläufig in Grundrechenarten unkundig sein.

Beginnen wir bei Bill Binney:

Binney hat eine einfache Rechnung angestellt.
Zunächst hat er für alle 50 Bundesstaaten die Anzahl der registrierten Wähler gesammelt. Die Aufstellung dazu findet sich hier.

In den USA darf nur wählen, wer registriert ist. Die Aufstellung umfasst somit alle US-Amerikaner, die hätten wählen können, wenn sie wählen gegangen wären.

Die Kollegen beim Gatewaypundit haben die Wahlbeteiligung auf Basis der Anzahl der registrierten Wähler, die Binney aus den Bundesstaaten zusammengesammelt hat, auf einem zweiten Weg errechnet.

Beider Ergebnisse sind weitgehend identisch: Binney errechnet 212 Millionen registrierte Wähler, Gatewaypundit kommt auf 213.8 Millionen registrierter Wähler. Die Washington Post hat gerade in einem Beitrag verkündet, dass die Wahlbeteiligung 2020 so hoch war, wie schon lange nicht mehr. Mit 66,2% liegt sie über der Wahlbeteiligung von 2016 und 2008, was wohl am charismatischen Joe Biden liegen muss, der die Massen aus ihrem Bett und ins Wahllokal gezogen hat.



Wenn 66,2% der registrierten Wähler gewählt haben, dann entspricht dies 141,54 Millionen Wählern in der Rechnung von Gatewaypundit und 140,34 Millionen Wähler in der Rechnung von Bill Binney.

Nach dem derzeitige Stand der Auszählungen entfielen auf

  • Joe Biden 81.268.751 Stimmen und auf
  • Donald J. Trump: 74.213.312 Stimmen.

In der Summe ergibt dies 155.482.063 Stimmen. Wir haben aber nur 141.54 Millionen (Gatewaypundit) bzw. 140,34 Millionen (Binney) Wähler. Das ergibt eines Differenz von 13,94 Millionen Stimmen für die Rechnung des Gatewaypundit und 15.142.063 Stimmen für die Rechnung von Binney. Es gibt also zwischen 14 und 15 Millionen mehr Stimmen als Wähler. Geht man davon aus, dass alle bisher bekannten Unregelmäßigkeiten und Betrügereien zugunsten von Joe Biden ausgefallen sind, dann kann man davon ausgehen, dass die 74.213.312 Stimmen für Donald Trump der Wahrheit entsprechen, was für Joe Biden, auf Basis der Anzahl der registrierten Wähler, und nur registrierte Wähler dürfen wählen, 67.328.751 Stimmen (Gatewaypundit) bzw. 66.126.688 Stimmen (Binney) übrig lässt.

Und wenn man dann noch bedenkt, dass die Wahllandkarte der USA, was die von den Präsidentschaftskandidaten gewonnenen Counties angeht, so aussieht, dann kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen, sofern man nicht MS-Journalist oder anderweitig denkbehindert ist.

Blau sind die Counties, die Biden gewonnen hat. Der Rest wurde von Donald Trump für sich entschieden.

Noch mal zur Verdeutlichung, weil es Nachfragen gibt.

In den USA kann man nur wählen, wenn man registriert ist.
Wer registriert ist und wählen geht, der wird erfasst.
Es ist also möglich, den Anteil der registrierten Wähler, die auch gewählt haben, zu berechnen. Die WaPo hat das für die gesamten USA getan und ist auf 66,2% gekommen: D.h., 66,2% der registrierten Wähler sind auch wählen gegangen. Gatewaypundit hat pro Bundesstaat den Anteil der registrierten Wähler, die auch wählen gegangen sind, an allen registrierten Wählern berechnet.
Die Menge der registrierten Wähler MUSS der Menge der im Präsidentschaftswahlkampf abgegebenen Stimmen entsprechen, denn: JEDER HAT NUR EINE STIMME.
Wenn nun rund 15 Millionen mehr Stimmen gezählt wurden, als es registrierte Wähler gibt, die auch zur Wahl gegangen sind, dann gibt es BETRUG im großen Stil.

Um es für die, die es immer noch nicht verstehen, vorzurechnen:

Es gibt 213.8 Millionen REGISTRIERTE WÄHLER in den USA.
Davon haben 66.2% (nach Wapo) und 65% nach Gatewaypundit auf Basis der veröffentlichten Ergebnisse in JEDEM BUNDESSTAAT gewählt = 141,54 Millionen Wähler und 141,54 Millionen Stimmen.
Donald Trump und Joe Biden haben zusammen 155.482.063 Stimmen erhalten, dass sind rund 15 Millionen Stimmen mehr als Wähler gewählt haben. Wer die abgegebenen Stimmer einfach auf die Anzahl der registrierten Wähler umrechnet, macht einen Fehler, denn wir kennen die GESAMTZAHL DER registrierten Wähler, die GWÄHLT haben, weil sie nämlich in den USA erfasst wird und die liegt bei 141,54 Millionen und nicht bei 155,48 Millionen. 

I don’t know how else to put it.

Die Tabelle oben anzusehen und zu versuchen, die Zahlen darin zu verstehen, hilft.

Binney und Gatewaypundit haben sich viel Arbeit gemacht, die Zahl der registrierten Wähler, DIE AUCH GEWÄHLT haben, aus den einzelnen Bundesstaaten zusammenzutragen. Es wäre manchem Hans hier angeraten, sich nicht so hochnäsig über die Arbeit anderer hinwegzusetzen, sondern besser zu versuchen zu verstehen, was hier gemacht wurde!


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53Comments

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  1. 1
    Heimreisender

    Die Fülle an Indizien und Beweisen scheinen den Vorsitzenden Richter Roberts am Supreme Court nicht zu interessieren. Denn diese honorige Gestalt soll laut des Anwaltes Lin Wood zu dem Richter Bryer gesagt haben, dass der motherfucker Trump um jeden Preis bei der Wahl 2020 zu verhindern sei.

  2. 2
    alacran

    Da Trump ~ 15 Millionen Stimmen mehr bekommen hat als Obama bei seiner Wiederwahl, dann müsste Sleepy Joe nach diesen Zahlen ~ 25 Millionen Wählerstimmen mehr bekommen haben als der charismatische Obama!
    Abrakadabra,und schon kann man vermuten wo die wunderbare virtuelle Wählervermehrung stattgefunden hat, oder? Den Demokratten muss in der Nacht der Auszählung ganz schön das Herz in die Unterhose gerutscht sein, aber sie hatten offensichtlich per „Briefwahl“ gut vorgesorgt!
    Nicht nur unserer demokratieabgabefinanzierten Öffi- Journaille darf das natürlich nicht auffallen, Hauptsache Trump ist weg, egal wie!

  3. 3
    Hans

    Leider ist auch dieser Artikel in keiner Weise hilfreich. Ja, wahrscheinlich wurde massiv betrogen. Nein, fiktive Wahlbeteiligungszahlen so anzunehmem, daß sich eine 14 Millionen Differenz ergibt und die dann von Biden abziehen ist mathematische Spielerei, kein Beweis. So wird das nichts. Leider!

  4. 13
    Martin Schneider

    Wenn das erst nach 6 Wochen auffällt, dann ist die ganze USA eine Bananenrepublik. Das hätten die in der ersten Woche melden können, dass man mehr Wahlzettel als Wähler hatte. So viele Stimmen waren am 7. Tag nicht mehr auszuzählen.

    Und wenn Biden damit durchkommt, dann sind sie auch eine Bananenrepublik.

      • 15
        Dieter Kief

        Michael Klein u. Martin Schneider – Es bietet sich an dieser Stelle an auf die zahlreichen Bananenrepubliken zu verweisen, die erheblich schneller auszählen, als – die USA. No ja – dafür haben die USA gleichsam die größeren Bananen in den Halftern, ne? – Und erheblich mehr Colts! – Denn die USA haben die meisten Colts überhaupt – und vermutlich auch die meisten Bananen, ne. OK – dann schließt sich hier ein Kreis! – Das ist der Beweis – ich habe einen einwandfreien Rundbogenkreis erbracht im Wert von vermutlich zwölf Bananen mit dem Krümmungswinkel von 30 Grad. – Das war leicht, der gelbe Kreis ist tatsächlich geschlosssen, wie man sieht. – Fraglich allein, ob Joe Biden diese Rechnung anerkennen will-tü und / oder könn-tü? Das wage ich an dieser Stelle nicht zu sagen, da halte ich mich lieber bedeckt; sicher ist sicher; ein unumstößlicher Grundsatz jeder ehrwürdigen – Wissenschaft, ne? – Bon. Meine Damen und Herren – ich empfehle mich. Gehaben Sie sich wohl – ich – – habe die Ehre!

  5. 16
    Dieter Zorn

    LAUT STATISTA lag Im Jahr 2020 lag die Wahlbeteiligung bei der bei US-Präsidentschaftswahl nach vorläufigen Angaben bei rund 66,4 Prozent.
    Die Wahlbeteiligung in den USA kann auf Basis verschiedener Werte berechnet werden. Die Werte in dieser Statistik sind auf Basis des VEP (Voters Eligible Population) berechnet worden. In diesem Fall werden Wahlberechtigte, die nicht an der US-Präsidentenwahl teilnehmen können, von der Basis abgezogen. Hinzu kommen berechtigte WählerInnen von Überseestaaten. Dabei wird die Anzahl der WählerInnen im Vergleich zur wahlberechtigten Bevölkerung in den USA berechnet. Es gibt auch eine Berechnung auf Basis des VAP (Voters Age Population). Dabei wird die Anzahl der WählerInnen im Vergleich zur wahlberechtigten Bevölkerung in den USA berechnet. Die errechnete Wahlbeteiligung bei der VAP-Berechnung ist geringer als bei der VEP-Berechnung. Grundsätzlich gilt in den USA, dass Bevölkerungszahlen nur näherungsweise geschätzt werden können, da kein Meldesystem wie in Deutschland existiert. Dies kann bei verschiedenen Quellen daher zu Abweichungen führen.

  6. 17
    Dieter Zorn

    Kann es sein, dass die 64 % Wahlbeteiligung auf der Basis von WAHLBERECHTIGTEN ermitteltet wurden? Siehe oben. Wahlberechtigte sind ungleich Registrierte Wähler? Sie sind die Grundgesamtheit der überhaupt Wahlberechtigten. Davon sind die Registrierten Wähler eine (um 15 Mio) kleinere Teilmenge?

    • 18
      Peter Müller

      In den USA sind nur registrierte Wähler auch wahlberechtigt. Also sind Wahlberechtigte = Registrierte Wähler.

      Dort ersetzt wegen der nicht vorhandenen Meldepflicht der aktive Akt der Registrierung durch den Wähler die hierzulande übliche passive Registrierung durch Auslesen der Melderegister.

      Da scheinen die Dems einen echten Coup gelandet zu haben. Die haben anscheinend zielsicher eine handvoll Swing-Counties gekapert und für ein ihnen genehmes Ergebnis gesorgt. Alleine die passenden Counties zu identifizieren ist eine echte Leistung.

      Ich würde das mal als kalte Rache der Dems wegen der unerwarteten Niederlage von Killary in 2016 werten.

      Und die Staatsraison sorgt dafür, dass sie damit durchkommen. Was allerdings voraussetzt, dass die betrogenen Trump-Wähler resignieren und still nach Hause gehen…Spannend…

  7. 20
    dralexisco

    Das wäre ja zu schön, um wahr zu sein, wenn sich der Betrug so einfach nachweisen ließe.
    Hier wird aber das Pferd von hinten aufgezäumt, indem die von der Washington Post verkündete Wahlbeteiligung von 66,2% als Faktum angenommen wird – unhinterfragt. Wie sind die darauf gekommen?
    Wenn es 213.799.063 registrierte Wähler gibt und 155.482.063 abgegebene Stimmen, dann resultiert daraus eine Wahlbeteiligung von 72,72%. Das einzige, was damit bewiesen ist, ist die Dyskalkulie bei der Washington Post.
    Wie glaubhaft diese Wahlbeteiligung ist, ist eine ganz andere Frage, die sich m.E. so nicht klären läßt.

    • 21
      bollo

      @drdsykalko: Fangen Sie mal bloß nicht so an, dann kommen wir sofort wieder zum Anfang der Diskussion. Counties, in denen auf wundersame Weise letztendlich Wahlbeteiligungen zwischen 80 und 100 Prozent festgestellt wurden, oft jenseits 90 Prozent, wo Trump mit unter 20 Prozent bekam. Dieselben Counties, bei denen bei den vorherigen Wahlen Wahlbeteiligungen zwischen 55 und 70 Prozent waren. Einschließlich der Wahlen mit Obama.

      .

      Warum sollten Wähler eines sicheren Dem-Counties bei dieser Wahl Angst gehabt haben, dass die Demokraten nicht gewinnen, wenn sie nicht wählen und wenn sie bei Obama und Hillary diese Angst nicht hatten und trotzdem die Mehrheit holten? Das tun Wähler dort, wo sie glauben, dass ihre Stimme wichtig ist. Das konnte aber auch angesichts der Umfragen niemand erwarten. Schon gar nicht eben 80 Prozent. Warum sollten diese Wähler dann gerade per Briefwahl wählen, wo sie doch im urbanen Milieu kurze Wege haben und die Briefe abgeben können? Angst, dass der Kandidat nicht genug stimmen kriegt, aber die Wahl per Post und verspätet verschicken? Wie geht noch mehr kognitive Dissonanz? Wenn mir etwas besonders wichtig ist, bin ich besonders sorgfältig und gehe auf Nummer sicher. Dems tun offensichtlich das exakte Gegenteil und gehen auf Nummer unsicher.

      • 22
        dralexisco

        @bollwerk-der-Arithmetik: was soll diese unmotivierte Stichelei, merken Sie nicht, daß das von Ihnen „friendly fire“ ist? Weder ich noch der gestern hart und m.E. unfair angegangene @Hans bezweifeln, daß bei der Wahl in großem Stil betrogen wurde. Hier geht es einzig und allein um die Frage, ob bzw. inwieweit die in diesem Artikel dargelegte Argumentation und Rechnung geeignet ist, diesen Betrug und sein Ausmaß zu beweisen.
        Außerdem bitte ich zu berücksichtigen, daß die Kritik an der Schlüssigkeit der versuchten Beweisführung geäußert wurde, bevor @Michael Klein den Artikel in dunkelroter Schrift um eine überfällige (und mich immer noch nicht voll befriedigende) Erläuterung der Bestimmung der Wahlbeteiligung ergänzt hat. Wer nicht kritisiert werden möchte, sollte von vorneherein sauber und vollständig argumentieren.

  8. 23
    Wolfgang Schmitt

    In der Verdeutlichung von Herrn Klein habe ich es nun verstanden. Das wäre m.E. ein eindeutiger klarer wasserdichter Beweis für Betrug. Hierzu habe ich noch ein paar Fragen:
    – wie wird die Gesamtzahl der registrierten Wähler, die auch gewählt haben, ermittelt?
    – Die Wahlbeteiligung wurde ja wohl von Binney, WaPo, Gateway Pundit u.a. ermittelt. Gibt es hierzu denn keine Zahlen von offiziellen Stellen wie Wahlbehörden u.ä.?
    – Warum kommen diese Berechnungen denn erst jetzt hoch? Die Wahlbeteiligung ist doch in der Regel eine Kennzahl, die recht früh feststeht. Statista hat ja z.B. bereits Am 09.11. eine Wahlbeteiligung von 66,4% ausgewiesen.
    – Das sind m. E. Belege, die jedes Gericht überzeugen müssten. Wurden diese Argumente in den bisherigen Verfahren eingebracht, wenn ja, warum wurden diese Erkenntnisse in der Urteilsfindung nicht berücksichtigt? Wenn die Berechnungen recht neu sind, wie im Artikel dargestellt, wird erwartet, dass auf dieser Basis nun auch die Gerichte endlich entsprechende Urteile fällen, haben sie das Potenzial die Wahl nun auch endgültig gerichtsfest zu kippen?

    Über eine Antwort würde ich mich freuen.

    • 24
      Hamurabi

      Das ist das auch bei uns bekannte Problem: „Herr Richter ich weiß wo ihr Haus wohnt“

      Aussage eines Richters aus Wisconsin: „Unser Gerichtssystem wurde von der Linken zutiefst eingeschüchtert“
      nachzulesen bei: epochtimes.de
      unter: /politik/ausland/ehemaliger-richter-in-wisconsin-unser-gerichtssystem-wurde-von-der-linken-zutiefst-eingeschuechtert-a3407752.html

    • 25
      Michael Klein

      Wenn Sie in den USA wählen wollen, müssen Sie ihre Wahlberechtigung nachweisen und sich registrieren.
      Die Registrierung muss in der Regel bis eine Woche vor der Wahl erfolgt sein.
      Am Wahltag gehen Sie in ein Wahllokal.
      Dort sitz jemand mit Zugang zum Wählerverzeichnis, in dem ALLE registrierten Wähler verzeichnet sind.
      Wenn Ihr Name im Wählerverzeichnis vorhanden ist, dann müssen Sie ihre Identität belegen und erhalten den Wahlschein.
      Wenn Ihnen der Wahlschein übergeben wird, werden sie als Wähler erfasst, der nicht nur registriert war, sondern auch gewählt hat.
      Nach Abschluss der Wahl kann man eine Aufstellung machen, die zeigt, wie viele der registrierten Wähler auch gewählt haben.
      Die entsprechende Aufstellung können Sie von den Wahlleitern der Bundesstaaten bekommen.
      Das haben Gatewaypundit und Binney getan.
      Wenn man die registrierten Wähler, die gewählt haben, über die Bundesstaaten aufsummiert, dann kommt man zur GESAMTZAHL der Wähler.
      Da jeder Wähler eine Stimme hat, muss die so ermittelte Gesamtzahl der Wähler mit der Gesamtzahl der Stimmen IDENTISCH sein.
      Dass manche Bundesstaaten eine Registrierung noch am Wahltag ermöglicht haben, ändert nichts an der Tatsache, dass die enstprechenden Wähler zuerst registriert (erfasst) und dann als Wähler eingetragen werden müssen.
      Der ganze Streit in den USA wird darüber geführt, dass diese chain of custody, die Art und Weise, in der die Identität eines Wählers sichergestellt wird und sichergestellt wird, dass er auch registriert ist, bei Briefwahlen nicht durchgeführt wurde. Die Differenz von 15 Millionen ist damit ein Indikator für das Ausmaß des Wahlbetrugs.

      Wer denkt, es reiche, die ausgezählten Stimmen durch die Anzahl der registrierten Wähler zu dividieren und mit 100 zu multiplizieren, um die Wahlbeteiligung zu errechnen, der geht denen auf den Leim, die den umfassenden Wahlbetrug, der bei dieser Wahl stattgefunden hat, kaschieren wollen.

      Bislang hat KEIN Gericht über inhaltliche Argumente und Belege für Wahlfälschung geurteilt. Alle Gerichte haben sich auf Formalitäten und technicalities zurückgezogen, am besten sichtbar bei Urteil des Supreme Court gegen Texas, das keinerlei materielle Würdigung enthält, sondern einzig darauf abstellt, dass die Bürger von Texas nach Ansicht von sieben der neun Richter durch den Wahlbetrug in Michigan, Georgia, Pennsylvania und Wisconsin nicht geschädigt sind.

  9. 26
    Martin Schneider

    Man muss dazusagen, dass die registrierten Wähler zum Teil von Anfang des Jahres sind und man sich in manchen Bezirken noch am Wahltag hat registrieren können

  10. 27
    PilledPhil

    Ich habe jetzt auch verstanden, was die „dems“ meinen, wenn sie sagen Biden hätte gewonnen. Sie meinen ja damit nicht, er hätte nach allen Regeln der Kunst, nämlich nach den Regeln der Verfassung und diverser Wahlgesetze gewonnen, sondern mit ALLEN Stimmen, also auch den Stimmen der Illegalen, den sonstwie herbeibetrogenen Stimmzetten usw. usf.

    Linke nehmen einen Begriff, entleeren ihn des Sinnes und füllen ihn mit der gegenteiligen Bedeutung und nehmen dann das deformierte Wort in den Mund. Wir hören „Frieden“, Linke meinen „Krieg“. Sie sagen und wir hören „auf einander zugehen“, sie meinen, dass wir uns dem Diktat der Linken zu unterwerfen hätten.

    Die Wahlen waren m. E. ein Riesen-Betrug. Trump ist in den USA sehr sehr populär.

    Die Frage ist, wer will dem (falschen) Frieden zuliebe keine Aufklärung? Wird Biden – und das ist höchst wahrscheinlich – gegen Ende Januar eingeschworen, dann haben sich die Amerikaner eine Wahl stehlen lassen und dann gibt’s für das Böse (ja, plakativ, aber so ist es nun mal) kein Halten mehr oder wird Trump konsequent sein, der Sache selbst auf den Grund gehen und die Demokraten werden die Situation komplett eskalieren lassen?

    Es bleibt spannend.

    • 28
      Eggbert

      Egal wie diese Wahl auch ausgehen wird, die Zukunft verheisst nichts Gutes.
      Die US-Gesellschaft ist derart zerissen und zerüttet, dass ich auf eine friedliche Zukunft in den USA nicht wetten würde.

  11. 30
    Georg Bauer

    Die Frage ist, woher kommen die Zahlen zur Wahlbeteiligung. Sind dies offizielle Zahlen? Die Zahl der registirerten Wähler ist vermutlich aus den Registern ermittelbar.

  12. 32
    alacran

    Riots wird es wahrscheinlich auf jeden Fall geben, auch wenn Richter Roberts glauben mag, er könne die verhindern, wenn er diesen Fall von massivem Wahlbetrug nicht zur Entscheidung annimmt.
    Statt Antifa werden dann wohl die verschaukelten Trump Wähler protestieren.
    Sollte Trump im Amt bleiben, wird er nachhaltig gegen die linken Terror- und Pressuregroups vorgehen müssen.Was da an Korruption und systematischer Einschüchterung nach und nach aufgedeckt wird, ist ja unglaublich. Und ich dachte immer, in der US-TV Serie „The wire“ ( handelt in Baltimore, MD) würden die politischen Kabalen aus dramaturgischen Gründen übertrieben.

    • 33
      Eugen Richter

      Dagegen ist die Netflix-Serie House of cards eine Kindergarten-Story, gegen die breite Korruption in den USA. Das ist schon „epidemisch“.

  13. 34
    monchichimitrosaschleife

    Kann wirklich als sicher gelten, dass nur zwei Drittel der registrierten Wähler tatsächlich gewählt haben? Bei einer Wahl, bei der es so viele Pannen und Fälschungen gegeben hat, halte ich das nicht für sicher, obwohl es technisch kein großes Problem wäre – bei Einhaltung der Regeln des US-amerikanischen Wahlrechts. Aber der Knackpunkt bei der Auszählung der Briefwahlstimmen war ja eben der, dass NICHT generell die Identität der Wähler festgestellt, bzw. beachtet wurde. Wenn Stimmen von minderjährigen, toten, unbekannt verzogenen und inexistenten Wählern als gültig bewertet werden und die „Demokraten“ nach der Aufdeckung des Schwindels unverschämt fordern, einfach jede Stimme jedes lebenden, toten, wahlberechtigten oder nicht wahlberechtigten Wählers noch mal zu zählen und abzusegnen – ja, welchen Sinn soll da jeder Versuch machen, die tatsächliche, und zwar die genaue, Anzahl wahlberechtigter Personen festzustellen, die gewählt haben? In einer funktionierenden Demokratie würde die gesamte Präsidentenwahl annulliert und in ein paar Monaten neu gewählt, natürlich mit einem Auszählungs-Computerprogramm, das möglichst fälschungsresistent ist sowie weiteren Absicherungen der Auszählung. In dem, was in Deutschland „liberale Demokratie“ genannt wird, und das einige Ähnlichkeiten mit der gegenwärtigen Auffassung von Demokratie im „liberalen“ Amerika hat, kommt es nicht darauf an, ob die Richtigen, nämlich die wahlberechtigten Personen, gewählt haben, sondern ob beliebige, nicht notwendig existente Personen den Richtigen und mit ihm das richtige Parteiprogramm gewählt haben. Das Ergebnis, laut dem Biden gewählt wurde, ist in diesem, und nur in diesem Sinne „ohne Wahlbetrug zustande gekommen“, wie uns die deutschen Wasserträger der Demokraten versichern. Biden wird Präsident, Harris bekommt den ihr zustehenden Einfluss. Alles wird gut, der Dämon im Weißen Haus ist endlich besiegt worden.

  14. 35
    Konrad Kugler

    Kann es sein, daß Trump bis zum 6. Januar still hält, damit man nicht eine noch größere Lügenlawine lostreten kann? Erst alle vorgegebenen Schritte abwarten und erst beim Scheitern am 6. das Kriegsrecht ausrufen. Bis zum 19. ist er noch Präsident mit allen Vollmachten.

  15. 37
    Martin Schneider

    Welchen Grund sollten die korrupten Demokraten haben am 6 Januar gegen Biden zu stimmen. Selbst wenn im Kongress diskutiert werden sollte. Und selbst wenn es alternative republikanische Wahlmänner gebe. (Die nicht mit stimmen dürfen).

    Was soll denn jetzt noch aufgedeckt werden? Wenn tausende Beweise nicht reichen, um dem SCOTUS zu beeindrucken, was soll sich denn jetzt noch großartig ändern.

    Der martial law act wurde durch Trump negiert (also Militärisch keine Intervention).
    Und von Sidney Powell wurden 2 Klagen nicht vom SCOTUS angenommen und zwei gedockt, also man beschäftigt sich damit MItte Januar. Also zu spät.

    Wenn irgendwie in 5 Jahren durch zähe Klagen in einem County Betrug nachgewiesen wird, wird das nicht in den Mainstream Medien breitgetreten werden , noch den Wahlmodus ändern.

  16. 38
    Thomas L.

    Anbetracht der überwältigen Anzahl an Ungereimtheiten und offenkundiger Manipulation zu Gunsten Bidens stellt sich mir die Frage: wenn das alles so stimmt, warum kommen sie dann damit durch? Warum werden diese Beweise nicht anerkannt und warum? Ich verstehe das nicht.

    • 39
      Hans

      Es gibt viele Anzeichen für Wahlbetrug aber bislang keinen Beweis. Bei einer geheimen Wahl und Stimmabgabe ist Wahlbetrug generell schwer beweisbar. Fakt ist, für Biden sind 81 Millionen Stimmen – viele davon per unkontrollierter Briefwahl- als valide gezählt worden.

    • 42
      zargel

      warum kommen sie dann damit durch?
      Weil jetzt allenfalls noch ein paar Einzelne das Rückgrat haben könnten, gegen die komplette Presse, sämtliche ausländischen Staatsoberhäupter (die Biden bereits gratuliert haben), die knappe Hälfte der Wähler (so arg wenig echte Stimmen bekam Biden auch nicht), BigTech (man erinnere sich an die Unterdrückung sämtlicher Berichte hierzu), Washington (aka „der Sumpf“) AUFzustehen und diesem Druck STANDzuhalten.
      Und das müßten Leute in Washington sein.

  17. 49
    Gerhard Sauer

    Vermutlich stimmt die von der Washington Post ermittelte durchschnittliche Wahlbeteiligung von 66,2% nicht. Ich habe den Eindruck, die Zahl wurde durch Mittelwertsbildung der prozentualen Wahlbeteiligung in den einzelnen Staaten errechnet und das ist natürlich falsch.

  18. 50
    Sven Kuchary

    Die direkte Argumtenation wäre:
    – Wir haben im Wählerverzeichnis aller registrierten Wähler diejenigen abgehakt, als sie zur Wahl im Wahllokal erschienen oder als sie Briefwahl beantragt haben. Dadurch wissen wir, dass (maximal) X Wähler Stimmen abgegeben haben könne.
    – Jedoch stellen wir fest, dass Y Stimmen gezählt wurden, mehr als Wähler abgehakt wurden.
    – Die Differenz Y-X sind Stimmzettel, die zusätzlich illegal in den Zählvorgang gebracht wurden.
    Diese Anzahl sollte sich je County (oder Wahlkreis) ermitteln lassen.

    Besser wäre eine Argumentation nur in absoluten Zahlen. Warum wird so verwirrend aus der Wahlbeteiligung von 66,2% auf die Anzahl der Wähler zurückgerechnet? Die Wahlbeteiligung wird ja gerade aus der Anzahl der Wähler durch Wahlberechtigte berechnet, also ist die Zahl auch bekannt! Oder ist der Grund, dass Bill Binney sie nicht explizit zur Hand hat, weil die Washington Post nur die Prozente veröffentlich hat.?

  19. 52
    U.L.K.

    Was genau sind die Wähler die zur Wahl gegangen sind? Nur die, die im Wahllokal waren oder fallen darunter auch die, die per Briefwahl gewählt haben? In der Beschreibung klingt es nämlich so, als ob nur die, die zur Wahl gegangen sind (also im Wahllokal waren) darunter fallen würden. Denn Briefwähler gehen ja nicht zur Wahl, allenfalls zum Briefkasten. 😉

    Wünsche allen Lesern und Autoren schöne Weihnachten.

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