USA: Kapitol-Sturm von langer LINKER Hand geplant?

Viele Linke zeichnen sich durch die erstaunliche Fähigkeit aus, Lügengeschichte an sich verändernde Umstände anzupassen, um ihre Lügen aufrecht erhalten zu können. Das funktioniert natürlich nur bis zu einem bestimmten Punkt, aber die Hoffnung dahinter ist wohl, dass bis dieser Punkt erreicht ist, die Öffentlichkeit das Interesse an der Geschichte verloren hat, so dass die Lüge, wenn sie auffliegt, weitgehend unbemerkt auffliegt.

Der angebliche Sturm auf das Kapitol, der in Teilen mehr einer Wanderung irritierter Personen gleicht, die sich im US-Capitol umsehen, weil niemand da ist, um sie daran zu hindern, weil ihnen Türen geöffnet werden, er ist eine solche Geschichte:

Im ersten Moment war die Erzählung, die von CNN, den US-Democrats und anderen lanciert wurde: Die Teilnehmer an der Rally von Donald Trump, seien von Trump so aufgehetzt worden, dass sie nach seiner Rede zum US-Capitol gelaufen seien und das Gebäude gestürmt hätten.



Nun lässt sich diese Geschichte nicht aufrechterhalten, aus mehreren Gründen:

  • Es passt zeitlich nicht. Denn die Rally von Trump war noch im Gange, als die Scheiben des US-Capitol eingeschlagen wurden.

Raheem Kassam von National Pulse hat die Zusammenhänge ausführlich aufgearbeitet.

  • Das FBI hatte schon im Vorfeld Informationen, dass Ausschreitungen geplant sind. Wenn etwas im Vorfeld geplant ist, dann kann nicht die Rede von Donald Trump dazu geführt haben, dass das US-Capitol gestürmt wurde. Damit ist die ganze schöne Geschichte, die die US-Demofraufs im Repräsentantenhaus gesponnen haben, beim Teufel. Die Tatsache, dass manche derjenigen, die das US-Capitol „gestürmt“ haben, Leitern und Seile dabei hatten, spricht zudem für Planung.


Ein normaler Mensch, der mit seiner Behauptung, Trump habe die Teilnehmer seiner Rally aufgehetzt, woraufhin die Teilnehmer das Kapitol gestürmt haben sollen, derart auf die Schnauze fällt, lernt und gesteht ein, dass er mit seiner Behauptung daneben gelegen hat. Nicht so bösartige Linke. Sie versuchen ihre Lüge zu retten und passen die falsifizierenden Informationen ein, in dem sie nun einfach behaupten, die Hetze und Aufwiegelung habe sich über Monate hingezogen und sei letztlich am 6. Januar in Washington eskaliert. Und natürlich gibt es eine Reihe von Leuten, wir kommen noch darauf zu sprechen, die so von Hass und Emotion gesteuert sind, dass jeder Versuch, zu denken, bei ihnen scheitern muss. Sie nehmen eher an, Aussagen von Donald Trump hätten die geradezu magische Kraft, die Hände und Füße von Menschen in Bewegung zu setzen und diese Menschen zu Kriminellen zu machen, obwohl es bei KEINER der Rallys von Donald Trump in der Vergangenheit auch nur eine zerbrochene Fensterscheibe gegeben hat. Derartige falsifizierende Beobachtungen, die eindeutig zeigen, dass die Anhänger von Donald Trump nicht zur Gewalt neigen, bringen einen normalen Menschen dazu, seine Aussagen an die Realität anzupassen. Nur derjenige, dessen Zeil darin besteht, in jedem Fall zu denunzieren, zu diffamieren und aberwitzige Zusammenhänge herzustellen, der wird die entsprechenden Behauptungen aufrecht erhalten.

Das Video oben zeigt, dass viele Trump Anhänger von Wachmännern ins US-Capitol eingelassen wurden.
Die erste Gruppe, die noch während der Rally von Donald Trump ins US-Capitol eingedrungen ist, und zwar durch ein Fenster, dessen Scheiben eingeschlagen wurden, ist somit erklärungsbedürftig. Wer gehört zu dieser ersten Gruppe?

John Earl Sullivan gehört zu dieser Gruppe.
John Earl Sullivan ist der Gründer von Insurgence USA (Aufstand, Revolte).
John Earl Sullivan ist der Betreiber des YouTube Kanals Jayden X. Viele der Videos, die im Zusammenhang mit dem „Sturm“ auf das US-Capitol im Internet verbreitet wurden, stammen von John Earl Sullivan.
John Earl Sullivan ist bestens vernetzt mit Mainstream Medien. Im Anschluss an den Sturm des US-Capitol durfte er auf CNN und ABC von seinem Abenteuer berichten.

Beginnen wir damit, die Person von John Earl Sullivan vorzustellen.
Worum handelt es sich bei Insurgence USA? Es reicht, das Begrüßungsvideo von Insurection USA anzusehen und zu wissen, dass im Shop Devotionalien von BLM verkauft werden, um zu wissen, mit wem man es zu tun hat:

Dass Sullivan kein Anhänger von Donald Trump ist, dürfte klar sein: Wem es dennoch nicht klar genug ist:

Wer sich dieses Video angetan hat, der hat nicht nur den bemerkenswert beschränkten Wortschaft von John Earl Sullivan, der vornehmlich aus „burning“ und „shit“ besteht, genossen und festgestellt, dass Linke offenkundig ein mentales Problem haben, denn wie doof muss man sein, um den Unfug, den Sullivan hier verbreitet, nachzubrüllen, er hat gehört, dass es das Ziel von Sullivan ist, das Weiße Haus niederzubrennnen und Donald Trump („this shit“) herauszuzerren.

Nette Gesellschaft, weshalb es gut ist, dass Sullivan nicht mehr frei herumläuft, denn er wurde gerade festgenommen.

Derweil aus den Weiten des Internet…

Der Antrag auf einen Haftbefehl ist am Ende des Textes in voller Länge zu finden. Der Haftbefehl, in dem die Beweise, die gegen Sullivan auf Grundlage seiner eigenen Videos zusammengetragen wurden, zeigt ein ganz anderes Bild als das, das z.B. CNN von seinem „Gesprächspartner“ John Earl Sullivan zu zeichnen versucht hat. Sullivan ist nicht die interessierte Partei, die anderen hinterherläuft, um zu filmen, was sich im US-Capitol ereignet, Sullivan ist aktiv daran beteiligt, in das US-Capitol einzudringen und mehrfach zu hören, wie er die Menge anfeuert und dazu auffordert, Türen aufzubrechen bzw. in Räume einzudringen. Er ist ein Rädelsführer mit besten Verbindungen zu MS-Medien. Zufall?

Eine kurze Zusammenstellung:

  • Auf dem Weg zum US-Capitol, nachdem eine kleine Menge von Leuten eine Absperrung durchbrochen hat (siehe Bild) sagt Sullivan:

    „There are so many people. Let’s go. This shit is ours! Fuck yeah. We accomplished this shit. We did this together. Fuck yeah! We are all part of this history … Let’s go burn this shit down.“ Wir sind so viele. Dieser Shit gehört uns. Fuck yeah. Wir haben das geschafft. Wir haben das zusammen geschafft. Fuck yeah! Wir sind alle Teil der Geschichte. … Kommt, wir brennen diesen Shit nieder“

    .

  • Noch vor dem Gebäude: „You guys are fucking savage. Let’s go“. Ihr Leute seid wild, Kommt mit.
  • Im Gebäude: „We gotta get this shit burned.“ Wir müssen diesen Shit abbrennen.
  • Im weiteren Verlauf ist Sullivan mehrfach zu hören, wie er Wachpersonal auffordert, sich zurückzuziehen: „you’re putting yourself in harms way … the people have spoken … you gotta stand down, the people out there that tried to do that shit, they got hurt. I saw it….“ Ihr setzt Euch der Gefahr aus, verletzt zu werden … die Menschen haben entschieden … Ihr müsst Euch zurückziehen. Die Leute draußen, die versucht haben (uns aufzuhalten), die wurden verletzt. Ich habe es gesehen…“
  • Im Gebäude als eine Tür und ein Wachmann den weiteren Weg versperren: „Hey guys, I have a knife. I have a knife. Haul that motherfucker out, this bitch“, Leute, ich habe ein Messer, ein Messer. Zerrt dieses Arschloch heraus, diesen Scheißkerl…“
  • Vor einer verschlossenen Tür: „Why don’t we go in there? … That’s what I’m saying, break that shit. Warum gehen wir nicht rein? Was ich gesagt hat, brecht die Tür auf.
  • „It would be fire if someone had revolutionary music and shit“. Es wäre zündend, wenn wir revolutionäre Musik hätten.

Angesichts dieser belegten Aussagen von Sullivan ist es kaum möglich, von einem Mitläufer zu sprechen. Vielmehr ist Sullivan in einer aktiven Rolle als Rädelsführer, der versucht, die Menschen in seiner Umgebung zu Straftaten anzustiften, am „Sturm des Kapitols“ beteiligt. Dass sich BLM-Sympatisanten unter die Trump-Anhänger gemischt haben, ist damit offenkundig, dass Sullivan nicht der einzige ist, ist mittlerweile auch belegt. Der letzte Linksextreme, der am „Sturm“ beteiligt war, ist ein registerieter Wähler der US-Demofrauds, 34 Jahre alt, stammt aus New York, sein Vater ist Richter. Er trägt eine gestohlene kugelsichere Weste mit der Aufschrift „Police“. Sein Name ist Aaron Mostofsky, und er ist offenkundig mit dem Mann gekommen, der für das Tragen einer Fahne der Südstaaten bekannt wurde. Ob es ein Zufall ist, dass die Personen, die so fotogen posiert haben, sich zunehmend als Linke herausstellen oder ob es damit zusammenhängt, dass ein Reporter von CNN zu denen gehört, die das US-Capitol gestürmt haben:


Das folgende Video ist zwischenzeitlich aufgetaucht, es soll zeigen, wie BLM und Antifa den „Sturm auf das Kapitol“ proben. Es wird von Bernard B. Kerik, 40th Police Commissioner of the New York City Police Department, verbreitet.

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27Comments

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  1. 1
    H.ans

    Noch ein Aspekt der Doppelmoral – unserer Einheitspartei im Reichtag:
    Als Richter Kavanaugh 2018 ernannt wurde, war es für die hiesigen MSM begrüßenswert, das Kapitol zu stürmen als System-Aktivisten am 4. Oktober 2018 das Hart Senate Office Building auf Capitol Hill stürmten, um gegen die Ernennung von Richter Brett Kavanaugh zu protestieren.

    Quelle: https://www.legitim.ch/post/doppelmoral-als-richter-kavanaugh-2018-ernannt-wurde-war-es-ok-das-kapitol-zu-st%C3%BCrmen-1

  2. 2
    MasedPringle

    Andernorts fabuliert man lieber von der Gefahr, dass der böse Trump in seinen letzten präsidialen Tagen doch noch den Atomknopf drücken könnte – gegen wen eigentlich?

  3. 4
    yoshikawa

    Als das Capitol am 6. „geöffnet“ wurde, war Trump noch gar nicht auf der Bühne. Die hat er erst betreten, als die Ambulanz vor dem Kapitol vorfuhr, um die angeblich erschossene Ashley Babitt abzuholen.

    Was wir jetzt sehen, ist die gleiche Vorgehensweise wie beim Wahlbetrug: Erst den Gegner machen lassen, dann nach und nach die Gegenbeweise veröffentlichen. Auf diese Weise ist der Gegner immer beschäftigt, und durch die Tröpfchen-Methode wird der unwissende Normie in seinem Aufwachprozess auch nicht überfordert.

    Die Aluhut-Fraktion hat, teilweise seit 2017, immer wieder betont, es käme darauf an, das GANZE System zu entlarven und zu stürzen. Man könne den Menschen nicht davon erzählen, man müsse es ihnen zeigen. Und das, was die vermeintlichen Sieger jetzt über ihre Unterdrückungspläne rauslassen, dürfte mit dem amerikanischen Grundverständnis von Bürger und Staat nicht zusammen passen. Das, was die Trump-Administration gemacht hat, ist, die Bürger vom Gegner an den Abgrund führen und hinein schauen zu lassen.

    Als Ruheständler im 68. Lebensjahr habe ich zwar viel Zeit, noch dazu im Corona-Winter, aber bei vier Stunden+ täglich auf amerikanischen Sites reicht es dann auch, zumal die Situation auch für den im Thema befindlichen mittlerweile viel zu kompliziert geworden ist.

    Insurrection Act ja oder nein? Keine Ahnung. Ist für die Implementation der Militärgerichtsbarkeit eigentlich unabdingbar, aber sei dem Frühjahr ist die FEMA mit im Spiel und die kann buchstäblich (nahezu) ALLES machen. Durch das Vorliegen eines Notstands hat auch der Präsident noch zusätzliche Befugnisse. Darüber hinaus ist von ihm der Stafford Act aktiviert worden, welcher die Nationalgarden der Staaten dem Präsidenten unterstellt. Darüber hinaus wurde von Trump der Notstand nicht nur in DC, sondern auch in Georgia und einigen anderen Staaten ausgerufen. Das wurde alles mit Covid, Riots oder Winterstürmen begründet. Ich rechne mit allem Möglichen, aber nicht mit der Präsidentschaft Herrn Bidens. Das Politikviertel Washingtons ist abgeriegelt, auf den Zäunen Stacheldraht, die Soldaten mit scharfer Munition ausgestattet.

    Wenn mir direkte Anhalte fehlen, suche ich nach indirekten und die gibt es!

    Man sollte erwarten, dass sich die Trump-Hasser aus Presse, Funk und Fernsehen in den frei gewordenen Bandbreiten von Twitter et al. jubelnd über den Sieg und die Vorfreude auf die neuen Zeiten virtuell um den Hals fallen. Aber wo sind denn Hanks, deGeneris, Cruise, Middler, Cher, Springsteen, de Niro, Spacey (na ja) oder Michael Moore. Auch die Berichterstattung des Mainstreams der USA ist doch sehr verhalten, fast ängstlich.

    Die Hoffnung der Aluhutträger ist, dass sich die Befestigung Washingtons in erster Linie nicht nach außen, sondern nach innen richtet. Wir werden sehen.

    Ceterum censeo, dass die US-Wahl und Corona-Welt einem gemeinsamen Klimax zusteuern.

    • 5
      MasedPringle

      Oder die Linken zeigen uns, dass nicht mal der amerikanische Präsident etwas ausrichten kann und alles zwecklos und verloren ist? Und dann geht es auch in der EU und ihrem Wirt D erst so richtig los.

    • 6
      Andre Kaminski

      „Wenn mir direkte Anhalte fehlen, suche ich nach indirekten und die gibt es!“

      In diese Richtung, indirekte Hinweise darauf, dass für die Dems noch nicht alles in Sack und Tüten ist, geht in meinen Augen auch das: Kamela Harris hat bis heute ihren Senatorensitz nicht abgegeben. Selbst nach der entscheidenden Sitzung am 6. Januar nicht. Barack Obama dagegen, der ging ja auch als Senator in den Präsidentschaftswahlkampf, hat damals sein Mandat schon am 16. November zurückgegeben. Zwei Wochen nach der gewonnenen Wahl quasi. Harris scheint da auf Nummer sicher gehen zu wollen. Damit sie nicht ohne Position und Einkommen dasteht, falls was dazwischen kommen sollte? Als Senatorin hat sie garantiert auch erst mal Immunität gegen Strafverfolgung.

      https://www.senate.gov/senators/Biographical/former_senators_alphabetical.htm

  4. 7
    Lorenz

    Gut recheriert, aber leider zwecklos….gegen die Machenschaften von Pelosi & Co. kommt ein aufrechter Mensch nicht an, ausser er wirft selbst mit Dreck…

      • 9
        pantau

        Mit Dreck werfen schon mal nicht, dann hätten die regierungsbeauftragten Faktenchecker ja wirklich was. Jedenfalls ist das Widerstandsrecht gegeben. Ich lese Lorenz` Kommentar nicht als Kritik an Ihnen, Herr Klein. Sie machen tolle Arbeit. Aber das alleine reicht halt nicht mehr. Hier in D fehlt jedenfalls jede Voraussetzung für einen Putsch. Wie schnell etwa Maaßen sich wegmachen ließ. Sein Begleitgeräusch: „wollte eh gehn“…super

      • 11
        MasedPringle

        Wenn man den ganzen Tag in D mit mainstreammedien- und politikhörigen Leuten zu tun hat und sich fast ausschließlich hier zwischendurch ein wenig „verstanden“ fühlt, jedoch weiss, dass man in der absoluten Minderheit ist (aber eine, die nicht gehypt wird). Bei einer Zombiinvasion wäre es einfacher und man könnte eher was tun.

  5. 12
    Gummiknochen

    Danke für diesen guten Artikel wieder. Mit A.R. Wallace heute konnte ich ja nun gar nichts anfangen, sorry, auch weil Pockenimpfung … 😉

    @yoshikawa: „Ich rechne mit allem Möglichen, aber nicht mit der Präsidentschaft Herrn Bidens.“
    Aluhutträger haben halt noch echte „Träume“.

    Interessant wäre jetzt noch, was auf dem Laptop von Pelosis Office zu finden war. Wer den wohl jetzt hat 😀

  6. 16
    H.ans

    Der Sturm auf Kapitol ist sogar schon einmal beklattscht worden:
    Als System-Aktivisten am 4. Oktober 2018 das Hart Senate Office Building auf Capitol Hill stürmten, um gegen die Ernennung von Richter Brett Kavanaugh zu protestieren.
    ==> legitim.ch

  7. 17
    Manfred Penzel

    Lieber Herr Klein, Sie lassen uns kritische Menschen nicht im Stich. Im Unterschied zu tichyseinblick und achgut.com… Ich hatte auch schon in diese Richtung gedacht.

    • 18
      Eileen

      Ich gebe Ihnen Recht, hatte Tichys und Achgut auch finanziell unterstützt, das ist jetzt gegessen, dafür wird ein Dauerauftrag für Reitschuster und sciencefiles Ende des Monats eingerichtet. Herr Klein, die Idee einer Patenschaft ist dennoch nicht schlecht.

    • 22
      Jürg Rückert

      Vermutlich Wechsel zu den „Resignateros“. Immer weniger wollen mit „steifer Oberlippe“ sterben.
      Ich denke, dass der „Himmel“ das regelt, aber man sollte auch selber sein Gesicht im Spiegel noch sehen können.

  8. 24
    Jürg Rückert

    Gegen die Flexibilität der System-Umprogrammierer kommen brave Leute nicht an. So las ich kürzlich (bei Minusgraden), dass eine neue Eiszeit denkbar wäre – wegen des CO2.
    Hieß es in der KPDSU „die Partei hat immer recht“, so hat nun das CO2 immer schuld.

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