Wir haben uns schon vor einiger Zeit darüber gewundert, dass Polit-Darsteller und diejenigen, die sie sich als ihre Berater auserkoren haben, nicht lernfähig zu sein scheinen. Im Frühjahr wurde ein nationaler Lockdown vor allem als Schutz davor verkauft, dass die Intensivbetten in Krankenhäusern überquellen, als Mittel, um Zeit zu gewinnen und sich vorzubereiten.
Ein halbes Jahr ist vergangen und ein Lockdown wird abermals als einzige Möglichkeit beschrieben, um eine drohende Überlastung der Krankenhäuser zu vermeiden.
Was um aller Götter Willen haben die Politdarsteller im letzten halben Jahr getan, wenn sie nun mit der selben Begründung hausieren gehen, mit der sie bereits im Frühjahr unterwegs waren? Manche, wie unser First Minister in Wales, behaupten sogar ganz frech, man benötige einen Lockdown, um die Ansteckungskette zu unterbrechen, die Fallzahl zu reduzieren, um über den Winter zu kommen.
Schon nach dem letzten Lockdown hat sich gezeigt, dass SARS-CoV-2 gerade nicht verschwunden ist. Im Gegenteil: Es gedeiht, mutiert und vermehrt sich wie eh und je. Gleichzeitig scheint SARS-CoV-2 eine Eigenschaft zu zeigen, die die meisten Viren an den Tag legen: Mit der Zeit werden sie für Menschen weniger gefährlich (wohlgemerkt: nicht ungefährlich), schon weil so ein Virus ja seinen Wirtskörper nicht zerstören will. Dies, besser Behandlungsmethoden, die z.B. darin bestehen, dass künstliche Beatmung, die wohl mehr Leute umgebracht als sie geholfen hat, nicht mehr generell eingesetzt wird, um COVID-19 Patienten zu behandeln, Medikamente, die sich als wirksam erwiesen haben, wie z.B. Dexamethasone, das die Sterblichkeit bei schwer erkrankten Patienten reduziert, dies alles sind Faktoren, die dazu beigetragen haben, dass SARS-CoV-2 nicht mehr in dem Maße in eine tödliche COVID-19 Erkrankung mündet, wie dies im Frühjahr der Fall war.
Nur: In der Diskussion in MS-Medien, in den Reden von Politikern, in den gerunzelten Stirnen der derzeitigen Virologen, die trendy sind und herumgereicht werden, schlägt sich das nicht nieder. Sie verbreiten die selbe Erzählung von Doom und Gloom, schreiben die selben Rezepte zur Behandlung der Pandemie und scheinen sich miteinander in einem Wettbewerb darüber zu befinden, wer die Idee vorzubringen im Stande ist, die am meisten in die Privatsphäre von Menschen interveniert.
Eine gute Chance, in der Top-10 der unsinnigsten und übergriffigsten Vorschläge zu landen, hat Hajo Zeeb, ein Epidemiologe aus Bremen, der von sich sagt, dass er sehr genau Buch darüber führt, mit wem er am Tag Kontakt hat. Wenn Sie Herrn Zeeb kennen, seien sie also gewarnt: Sie werden erfasst.
Hajo Zeeb: „Das Kontakt-Tagebuch soll helfen, mit einer gewissen und bekannten Schwäche unseres Alltagsgedächtnisses umzugehen. Wenn wir selber eine Infektion haben sollten, kommt ja sofort von Gesundheitsämtern, aber auch Ärzten im betrieblichen Bereich die Frage auf, mit wem wir in den vergangenen 14 Tagen Kontakte hatten. Da hilft so ein Tagebuch, die entscheidende Zeit zu rekonstruieren. Die Corona-Warn-App alleine reicht da nicht, da sie ja nur Kontakte derer anonym einfängt, die selbst die App aktiviert haben.“
Zeeb will, dass Sie ein Tagebuch über die Personen führen, mit denen Sie länger als, sagen wir 5 Minuten in weniger als, sagen wir 1,5 Metern Entfernung zugegen waren. Dass es gegen den Datenschutz verstoßen könnte, wenn Person A in ihrem Kontakt-Tagebuch Adressdaten, Telefonnummern und wer weiß was noch von Person B erfasst, um diese dann, bei Bedarf, wie jeder gute Bürger an die Büttel seines Staates auszuhändigen, das kommt weder Hajo Zeeb noch demjenigen in den Sinn, der für die tagesschau ein Interview führt, das man wohl am besten als bizarr bezeichnet.
tagesschau.de: Führen Sie persönlich bereits so ein Tagebuch?
Zeeb: Ich bin jemand, der einen sehr genauen Kalender führt und insofern könnte ich genau sagen, was ich wann wo gemacht habe. Für diejenigen, die einen sehr guten Kalender führen – ob elektronisch oder auf Papier, ist das wahrscheinlich schon ausreichend. Für die anderen gibt es Apps, die man sich dazu runterladen kann – oder man legt sich zuhause ein Büchlein hin und notiert sich immer abends Besonderheiten. Natürlich muss man nicht eintragen, dass man heute wie jeden Morgen mit der Ehefrau oder dem Ehemann gefrühstückt hat – das wird man immer erinnern.
tagesschau.de: Gibt es Kriterien dafür? Man wird ja nicht jede Aufzugfahrt mit Kollegen festhalten können.
Zeeb: Man wird es wie bei der Corona-App halten müssen: Es geht um Kontakte, wo der Abstand nicht eingehalten wird und die etwas länger gedauert haben. An wem man im Flur vorbeigegangen ist, kann man nicht alles aufschreiben, dann wird es verrückt. Man muss das pragmatisch angehen. Es müssen ja nachverfolgbare Kontakte sein – also mit Menschen, die man namentlich kennt oder zumindest klar zuordnen kann. Anders ist es in einem Restaurant. Wenn ich notiere, wo ich wann essen war, kann sich das Gesundheitsamt bei diesem Restaurant melden – und deren Liste erbitten, die die ja auch führen müssen.
Die Lücke, die Zeebs Vorschlag hinterlässt, ist leicht zu schließen. Und wir warten schon auf den nächsten „Epidemiologen“, der aufgefahren wird, um z.B. vorzuschlagen, dass man in Restaurants und zu Kontrollzwecken, weil man den Betreibern nicht trauen kann, die Menschen am Nebentisch fotographieren kann, Smartphone gehört heute ja dazu, um sie bei Bedarf per Gesichtserkennung einem Namen zuordnen zu können. Die Möglichkeiten, wenn es darum geht, sich als guter Untertan anzudienen und einen Vorschlag zu unterbreiten, der Bürger zu Blockwarten anderer Bürger macht, sind schier endlos.
Man kann derartige Festivals in Absurdität, die wohl eine Form der Manie darstellen, in deren Verlauf interessierte Personen sich immer groteskere Formen der Kontrolle und Überwachung anderer einfallen lassen, einerseits als Ausdruck der Not, sich als Epidemiologe von der Konkurrenz zu differenzieren, ansehen, andererseits kommt darin eine staatsbürgerliche Emsigkeit zum Ausdruck, die auf ein grundlegendes Problem der jeweiligen Persönlichkeit verweist, in deren Hirn offenkundig die Idee, dass Bürger nicht Kontrolleure anderer Bürger und für ihren Staat sind, sondern Kontrolleure des Staats gemeinsam mit anderen Bürgern, nicht vorhanden ist. Demokratie basiert auf dieser einfachen Feststellung. Vielleicht ist Demokratie deshalb in Deutschland nur in Fragmenten zu finden.
Die Methoden, die sich Leute wie Zeeb überlegen, um ihre Mitbürger zu überwachen, stehen in keinerlei Verhältnis zur Entwicklung von SARS-CoV-2 und zur Gefahr, die von COVID-19 ausgeht. Gerade erst haben britische Wissenschaftler im British Medical Journal darauf hingewiesen, dass die derzeit täglich neuen Rekorde in positiv Getesteten zum einen ungefähr dem entsprechen, was man im März ertestet hätte, wären auch nur ansatzweise so viele Tests durchgeführt worden wie derzeit. Zum anderen gehen die Rekorde, anders als im Frühjahr, nicht mit sprunghaft steigenden Zahlen von COVID-19 Patienten, die zur Gesundung einen Krankenhausaufenthalt benötigen oder sterben einher: „Bird added that covid-19 deaths were now more than doubling fortnightly (a rate of 2.2). However, the ‚rate of increase … is currently lower and slower than in March 2020, when it was initially 10-fold“ (Griffin 2020: 1). Das Zunahme der an COVID-19 Verstorbenen in Britannien ist mit einer Verdoppelung alle 14 Tage rund 10 Mal geringer als sie das im Frühjahr war, als die Anzahl der Verstorbenen nicht um den Faktor 2 alle 14 Tage, sondern um den Faktor 10 alle 7 Tage gestiegen ist.
Auch in Deutschland, das ohnehin eine der geringsten Mortalitäten an COVID-19 aufzuweisen hat, ist das nicht anders. Wir haben die aktuellen Daten des RKI genutzt, um die folgende Abbildung zu erstellen. Die Abbildung zeigt die kumulative Entwicklung der an COVID-19 Gestorbenen und der positiv Getesteten seit Ende Februar und bis zum 22. Oktober. Wie man sieht, steigt die Anzahl der positiv Getesteten seit einer geraumen Zeit deutlich an, die Anzahl der Verstorbenen folgt diesem Anstieg jedoch nicht im selben Ausmaß, wie dies im Frühjahr der Fall war. Das ist ein Argument gegen einen nationalen Lockdown.
Griffin, Shaun (2020). Covid-19: Second wave death rate is doubling fortnightly but is lower and slower than in March. British Medical Journal.
Seit Ende Januar besprechen wir Studien zu SARS-CoV-2. Damit gehören wir zu den wenigen, die das neue Coronavirus seit seinem Auftauchen verfolgt und den Niederschlag, den es in wissenschaftlichen Beiträgen gefunden hat, begleitet haben. Die folgenden Texte dokumentieren diese Tätigkeit in einer Weise, die uns, als privates Blog, das in keiner Weise mit der finanziellen Ausstattung öffentlich-rechtlicher Anstalten konkurrieren kann, stolz macht.
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Was ich als jünger Schüler nie verstehen konnte, wird mir zunehmend klarer. Sind die Schritte nur klein genug, wird selbst ein Bergen-Belsen wieder vorstellbar.
Ohne die Masse an Denunzianten wären Hitler, Franco, Mussolini, die DDR und auch die DDR2.0 nicht überlebensfähig gewesen.
Da Denunziantentum liegt dem Michel halt im Blut. Seit fast 100 Jahren erfolgreich trainiert.
Sehr geehrter Herr Klein, ich habe gerade beim 26. Januar hinein geschaut und da zitieren Sie die Tagesschau mit „milder Verlauf, vielfach ohne Symptome, alte Männer, vorerkrankt“. Also das klingt nach solider Sicht, wenn man Ihre aktuelle Kurve oben ansieht.
Damit ergibt sich die Frage, was da alles gedreht worden ist. Die Entscheidung, keine Obduktionen durchzuführen ist wohl die auffälligste. Sollten die behaupteten 280 000 Toten mit Trixerei erreicht werden. Jedenfalls wurde fast jeder Verstorbene mitgerechnet.
Warum hat die Kanzlerin erst dann eine Maske vorgehängt, als das Murren lauter wurde.
Warum werden im ÖPNV keine Abstandsregeln durchgesetzt? Während der Stoßzeiten sieht es im ÖPNV aus wie immer, nur dass alle einen Lappen vor’m Gesicht tragen. Und wieso sind Gesichtsschilde (laut RKI) kein ausreichender Schutz vor Tröpfchen, wenn das Schild mehr als das komplette Gesicht abdeckt und das Material wasser- und rauchdicht ist, während ein Stofflappen nicht wasser- und rauchdicht ist, Gerüche durchlässt, dafür einen Teil der Feuchtigkeit direkt an Mund und Nase hält? Warum besteht ein als gegen Viren wirksamer Schutz aus mehreren Lagen spezieller Kleidung und aus Helmen, die teils mit Sauerstoff aus einer Flasch versorgt werden? Warum ist die Grippe laut Daten der WHO vom Planeten verschwunden? https://newtube.app/user/TonyHeller/D84FACc Kann es sein, dass die Existenz von SARS-CoV-2 eindeutig ist, aber die Maßnahmen nach Erkenntnislage maßlos übertrieben, bzw. falsch angesetzt sind?
Nur 0,1%. Und das in einem geschlossenen Raum, der kaum gelüftet wird, in dem die Fahrgäste zu bestimmten Zeiten länger als 10 Minuten beisammsitzen, und dicht gedrängt beieinander stehen. Die vor Antritt der Reise 5 Minuten und mehr am Bahnhof/an der Haltestelle gestanden haben, teils mit teils ohne Maske, und je nach wartender Menge keine 1,50 m Abstand gehalten haben. Und die nicht nach irgendwelchen Kategorien wie Alter, Geschlecht, sonstwas getrennt fahren. Was ist der Unterschied zwischen dem Reisen mit dem ÖPNV und allen anderen Situationen, in denen Menschen zusammen sind? Müssten die Infektionszahlen im ÖPNV nicht drastisch ansteigen? Sind die 0,1% ein Hinweis darauf, dass es besser wäre, keinen Mindestabstand und keine Höchstmengen an gleichzeitig in einem Raum und im öffentlichen Raum befindlichen Menschen zu verhängen?
Anscheinend. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Menschen mit einer Grippe vom Arztbesuch absehen, sondern dass sie aus Angst davor mit SARS-CoV-2 infiziert zu sein, so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Da es wohl keine Bestimmungen gibt, die den Ärzten vorschreiben, alle Erkrankungen, die nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 aussehen, als solche aufzuschreiben – z. B. hätten sich doch bestimmt schon längst die Ärzte, die ScienceFiles lesen, in den Kommentaren gemeldet – kann es meines Wissens nach nur sein, dass an anderer Stelle die einkommenden Daten entsprechend angepasst werden. Man konnte schon vor Monaten davon hören, dass auch Verkehrsunfälle Covid zugeschlagen werden. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Die Frage müsste dann wohl sein, welches Interesse WHO und Regierungen haben, die Zahlen zu fälschen, und warum sich diese Organisationen so sicher fühlen, deswegen nicht zur Verantwortung gezogen zu werden. Warum würden diese Organisationen öffentlich nachprüfbar Daten fälschen?
Das Kontakttagebuch ist allerdings ein Vorschlag, der freiheitlich vollkommen in Ordnung ist, denn man entscheidet, ob man die Informationen weitergibt oder nicht. Das sind endlich mal nicht zentral gesammelte Daten.
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Das mit dem Vorbereiten ist so eine Sache: man kann sich Pflegepersonal nicht backen. Man liest doch schon seit Monaten, dass Beatmungsgeräte und Betten nicht das Problem sind. Man braucht Personal, das die Arbeit macht.
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Bis auf dass man jetzt ausreichend Schutzkleidung hat und es mehr Erfahrung bei der Behandlung sowie einige Medikamente mit begrenzter Wirksamkeit gibt, hat sich beim Personal nichts geändert.
Naja, überspitzt formuliert: die „Informationsweitergabe“(Denunziation) in der DDR war auch freiwillig(nach dem Motto:„Haben sie Zusammenrottungen beobachtet, was können sie mir über das Verhalten ihres Nachbarn erzählen, führen sie Tagebuch über das Tagebuch ihrer Frau? Melden sie sich!“)
… ja, solange man selbst entscheiden kann, ob man Informationen weitergibt oder nicht, mag das, wenn nicht „vollkommen in Ordnung“, doch immerhin mehr oder weniger hinnehmbar sein.
Nur – die Erfahrung lehrt doch hinreichend, dass Gesellschaft und Politik so nicht funktionieren und Kontrollmaßnahmen normalerweise aus mehr oder weniger freiwilligen Maßnahmen erwachsen:
Alles, was Leute freiwillig tun, signalisiert, inwieweit Akzeptanz besteht. Auf diesem. anfänglich vielleicht nur relativ geringen, Maß an Akzeptanz für die Maßnahme kann man dann aufbauen, zuerst sozialen Druck ausüben, die loben (oder gar bevorteilen), die sich an die Maßnahme halten, dann einen Sachverhalt, einen Umstand, eine Situation er-/finden, die die Maßnahme ganz furchtbar wichtig erscheinen lässt; sie wird seltsamerweise niemals weniger wichtig oder gar überflüssig, sondern immer wichtiger, und diejenigen, die sie (immer noch nicht) nicht freiwillig unterstützen, werden sozial gebrandmarkt (man geht über vom Lob der „Guten“ zur Verdammung der „Bösen“).
Dann werden diese sozial Abtrünnigen ermahnt, es wird an sie appelliert. Wenn Leute weiterhin auf Freiwilligkeit bestehen und sich dazu entschließen, die Maßnahme nicht mitzumachen, dann werden sie zur Gefahr für alle anderen erklärt, die sie mitmachen. Natürlich muss gegen eine solche Gefahr von staatlicher Seite vorgegangen werden, denn hat der Staat nicht die Pflicht, Leute vor solchen „Gefährdern“ zu schützen? Und schon sind wir bei der Androhung von Strafen, dann beim Strafen, und noch etwas später … ja, wer weiß, wie lange der institutionelle Weg nach China (noch) ist?
Machen Sie die Probe und betrachten Sie, wie z.B. aus den ersten freiwilligen Versicherungen Zwangsversicherungen wurden, wie aus Angeboten wie z.B. dem zur Schulbildung, Zwang wurde, z.B. die Schulpflicht, wie anfänglich bestehende Wahlmöglichkeiten (z.B. home schooling) nach und nach beseitigt wurden im Interesse von „Gleichheit“ oder „Förderung“ etc.
Also, ja, ich verstehe Ihren Punkt, aber ich muss sagen, er kommt mir leider, leider sehr naiv, weil realitätsfern vor.
Tony Heller hat vor ein paar Tagen darauf hingewiesen, dass laut Daten der WHO die Grippe von der Erde verschwunden ist, und schließt, dass die Grippe-Fallzahlen in die Corona-Fallzahlen eingeflossen sind. Wenn das stimmt, dann lässt sich der neue Lockdown noch schlechter rechtfertigen.
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Immerhin ist in der Politik angekommen, dass Lockdowns wirtschaftlichen Schaden hinterlassen. Vielleicht dringt dann in den nächsten Monaten bis Jahren zu Politikern durch, dass Lockdowns auch gesundheitlichen Schaden, der gravierender zu sein scheint als die nun wieder beschworenen ansteigenden Toten- und Rekordanstiegszahlen, bewirkt.
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Sicherlich werden wir in den nächsten Wochen wieder mit „Wir schaffen das gemeinsam“-Parolen zugeschmissen, während gleichzeitig die üblichen Plattformen stärker denn je zensieren (Facebook unterbindet laut Reclaim The Net private Chats, was bedeutet, dass vermehrt Codewörter verwendet werden, die die Facebook-Bots nicht kennen). Aber ich zumindest, bin dank der Informationen, die ich z. B. auf ScienceFiles und in Tony Heller’s Videos aufbereitet bekomme, relativ entspannt. Ich sehe es einfach nicht ein, mich in Panik-Modus versetzen zu lassen. Die Jahre, die ich in Panik-Modus wegen der alljährlich in den MSM behaupteten neuen Rekordhitze verbracht habe, sind mir eine Lehre.
Albert Einstein: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Dem ist in Sachen Corona nichts hinzuzufügen!
In felix Austria wird von einem ganz besonders betroffenen Ort berichtet, weil dort die Zahl der Corona-Intensiv-Kranken um das VIERFACHE gestiegen ist.
Der Wegscheider (Servus TV, 17.10.) klärte auf: vorher war es 1 (einer), nun sind’s 4.
Auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und immer so fort bis nichts mehr übrig bleibt… Ja, und hier ist die Datierung bei diesem offiziellen Dokument aus Bayern bemerkenswert (man muss runter scrollen): https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayHG2019_2020-2a
Trotz wachsenden Widerstandes, welcher von Seiten ausgewiesener Fachleute gut begründet und rational fundiert unermüdlich und in wachsender Zahl vorgetragen wird, scheren sich die Staatslenker und deren Erfüllungsgehilfen über Monate konstant einen feuchten Kehrricht um andere Meinungen, vielmehr werden die Daumenschrauben unerbittlich Stück um Stück nachgezogen, mit dem Argument „ihr seid doch selbst Schuld, hättet doch nur die Regeln befolgen müssen“.
Es kann mir niemand mehr nachvollziehbar vermitteln, dass es bei der ganzen Entwicklung um Corona, Gesundheit oder Volkswohl geht. Für mich steht fest: es existiert eine Agenda, diese muss um jeden Preis ( ! ) umgesetzt werden, Opfer sind kolateral und zu vernachlässigen.
Nie hätte ich geglaubt, dass ich so etwas erleben müsste. Doch ich verlor den Glauben, nunmehr weiß ich.
Nach meiner Überzeugung kann es nur einen Ausweg geben: die oder wir. Auf Leben und Tod. So soll es denn sein.
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Show CommentsWas ich als jünger Schüler nie verstehen konnte, wird mir zunehmend klarer. Sind die Schritte nur klein genug, wird selbst ein Bergen-Belsen wieder vorstellbar.
Ganz genau so ist es. Erschreckend ist auch die Geschwindigkeit, in der „es“ seit einiger Zeit vorangeht.
Ohne die Masse an Denunzianten wären Hitler, Franco, Mussolini, die DDR und auch die DDR2.0 nicht überlebensfähig gewesen.
Da Denunziantentum liegt dem Michel halt im Blut. Seit fast 100 Jahren erfolgreich trainiert.
Sehr geehrter Herr Klein, ich habe gerade beim 26. Januar hinein geschaut und da zitieren Sie die Tagesschau mit „milder Verlauf, vielfach ohne Symptome, alte Männer, vorerkrankt“. Also das klingt nach solider Sicht, wenn man Ihre aktuelle Kurve oben ansieht.
Damit ergibt sich die Frage, was da alles gedreht worden ist. Die Entscheidung, keine Obduktionen durchzuführen ist wohl die auffälligste. Sollten die behaupteten 280 000 Toten mit Trixerei erreicht werden. Jedenfalls wurde fast jeder Verstorbene mitgerechnet.
Warum hat die Kanzlerin erst dann eine Maske vorgehängt, als das Murren lauter wurde.
Warum werden im ÖPNV keine Abstandsregeln durchgesetzt? Während der Stoßzeiten sieht es im ÖPNV aus wie immer, nur dass alle einen Lappen vor’m Gesicht tragen. Und wieso sind Gesichtsschilde (laut RKI) kein ausreichender Schutz vor Tröpfchen, wenn das Schild mehr als das komplette Gesicht abdeckt und das Material wasser- und rauchdicht ist, während ein Stofflappen nicht wasser- und rauchdicht ist, Gerüche durchlässt, dafür einen Teil der Feuchtigkeit direkt an Mund und Nase hält? Warum besteht ein als gegen Viren wirksamer Schutz aus mehreren Lagen spezieller Kleidung und aus Helmen, die teils mit Sauerstoff aus einer Flasch versorgt werden? Warum ist die Grippe laut Daten der WHO vom Planeten verschwunden? https://newtube.app/user/TonyHeller/D84FACc Kann es sein, dass die Existenz von SARS-CoV-2 eindeutig ist, aber die Maßnahmen nach Erkenntnislage maßlos übertrieben, bzw. falsch angesetzt sind?
Weil nur 0,1% der Infektionen im ÖPNV entstehen https://www.rki.de/SharedDocs/Newsletter/Infektionsschutz/2020/200825-NewsletterInfektionsschutz.html?view=renderNewsletterHtml&fbclid=IwAR3UhICvLVOSKfBNsByINHQn-tQYoomD_aRLcYsNfA_6mSPzc6ayAQ3JE-k
Nur 0,1%. Und das in einem geschlossenen Raum, der kaum gelüftet wird, in dem die Fahrgäste zu bestimmten Zeiten länger als 10 Minuten beisammsitzen, und dicht gedrängt beieinander stehen. Die vor Antritt der Reise 5 Minuten und mehr am Bahnhof/an der Haltestelle gestanden haben, teils mit teils ohne Maske, und je nach wartender Menge keine 1,50 m Abstand gehalten haben. Und die nicht nach irgendwelchen Kategorien wie Alter, Geschlecht, sonstwas getrennt fahren. Was ist der Unterschied zwischen dem Reisen mit dem ÖPNV und allen anderen Situationen, in denen Menschen zusammen sind? Müssten die Infektionszahlen im ÖPNV nicht drastisch ansteigen? Sind die 0,1% ein Hinweis darauf, dass es besser wäre, keinen Mindestabstand und keine Höchstmengen an gleichzeitig in einem Raum und im öffentlichen Raum befindlichen Menschen zu verhängen?
Das war ihr Kommentar Nummer 500.
Besten Dank, dass Sie uns die Treue halten!
Sehr gerne Herr Klein. Von ihnen beiden lerne ich viel!
Da sprechen Sie einen Punkt an, der mir bei Destatis schon aufgefallen ist: wo sind die diesjährigen Grippetoten? Wird alles Covid zugeschlagen?
Anscheinend. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Menschen mit einer Grippe vom Arztbesuch absehen, sondern dass sie aus Angst davor mit SARS-CoV-2 infiziert zu sein, so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Da es wohl keine Bestimmungen gibt, die den Ärzten vorschreiben, alle Erkrankungen, die nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 aussehen, als solche aufzuschreiben – z. B. hätten sich doch bestimmt schon längst die Ärzte, die ScienceFiles lesen, in den Kommentaren gemeldet – kann es meines Wissens nach nur sein, dass an anderer Stelle die einkommenden Daten entsprechend angepasst werden. Man konnte schon vor Monaten davon hören, dass auch Verkehrsunfälle Covid zugeschlagen werden. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Die Frage müsste dann wohl sein, welches Interesse WHO und Regierungen haben, die Zahlen zu fälschen, und warum sich diese Organisationen so sicher fühlen, deswegen nicht zur Verantwortung gezogen zu werden. Warum würden diese Organisationen öffentlich nachprüfbar Daten fälschen?
Das Zittern war Angst, nicht Allohol.
Das Kontakttagebuch ist allerdings ein Vorschlag, der freiheitlich vollkommen in Ordnung ist, denn man entscheidet, ob man die Informationen weitergibt oder nicht. Das sind endlich mal nicht zentral gesammelte Daten.
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Das mit dem Vorbereiten ist so eine Sache: man kann sich Pflegepersonal nicht backen. Man liest doch schon seit Monaten, dass Beatmungsgeräte und Betten nicht das Problem sind. Man braucht Personal, das die Arbeit macht.
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Bis auf dass man jetzt ausreichend Schutzkleidung hat und es mehr Erfahrung bei der Behandlung sowie einige Medikamente mit begrenzter Wirksamkeit gibt, hat sich beim Personal nichts geändert.
Naja, überspitzt formuliert: die „Informationsweitergabe“(Denunziation) in der DDR war auch freiwillig(nach dem Motto:„Haben sie Zusammenrottungen beobachtet, was können sie mir über das Verhalten ihres Nachbarn erzählen, führen sie Tagebuch über das Tagebuch ihrer Frau? Melden sie sich!“)
… ja, solange man selbst entscheiden kann, ob man Informationen weitergibt oder nicht, mag das, wenn nicht „vollkommen in Ordnung“, doch immerhin mehr oder weniger hinnehmbar sein.
Nur – die Erfahrung lehrt doch hinreichend, dass Gesellschaft und Politik so nicht funktionieren und Kontrollmaßnahmen normalerweise aus mehr oder weniger freiwilligen Maßnahmen erwachsen:
Alles, was Leute freiwillig tun, signalisiert, inwieweit Akzeptanz besteht. Auf diesem. anfänglich vielleicht nur relativ geringen, Maß an Akzeptanz für die Maßnahme kann man dann aufbauen, zuerst sozialen Druck ausüben, die loben (oder gar bevorteilen), die sich an die Maßnahme halten, dann einen Sachverhalt, einen Umstand, eine Situation er-/finden, die die Maßnahme ganz furchtbar wichtig erscheinen lässt; sie wird seltsamerweise niemals weniger wichtig oder gar überflüssig, sondern immer wichtiger, und diejenigen, die sie (immer noch nicht) nicht freiwillig unterstützen, werden sozial gebrandmarkt (man geht über vom Lob der „Guten“ zur Verdammung der „Bösen“).
Dann werden diese sozial Abtrünnigen ermahnt, es wird an sie appelliert. Wenn Leute weiterhin auf Freiwilligkeit bestehen und sich dazu entschließen, die Maßnahme nicht mitzumachen, dann werden sie zur Gefahr für alle anderen erklärt, die sie mitmachen. Natürlich muss gegen eine solche Gefahr von staatlicher Seite vorgegangen werden, denn hat der Staat nicht die Pflicht, Leute vor solchen „Gefährdern“ zu schützen? Und schon sind wir bei der Androhung von Strafen, dann beim Strafen, und noch etwas später … ja, wer weiß, wie lange der institutionelle Weg nach China (noch) ist?
Machen Sie die Probe und betrachten Sie, wie z.B. aus den ersten freiwilligen Versicherungen Zwangsversicherungen wurden, wie aus Angeboten wie z.B. dem zur Schulbildung, Zwang wurde, z.B. die Schulpflicht, wie anfänglich bestehende Wahlmöglichkeiten (z.B. home schooling) nach und nach beseitigt wurden im Interesse von „Gleichheit“ oder „Förderung“ etc.
Also, ja, ich verstehe Ihren Punkt, aber ich muss sagen, er kommt mir leider, leider sehr naiv, weil realitätsfern vor.
Tony Heller hat vor ein paar Tagen darauf hingewiesen, dass laut Daten der WHO die Grippe von der Erde verschwunden ist, und schließt, dass die Grippe-Fallzahlen in die Corona-Fallzahlen eingeflossen sind. Wenn das stimmt, dann lässt sich der neue Lockdown noch schlechter rechtfertigen.
–
Immerhin ist in der Politik angekommen, dass Lockdowns wirtschaftlichen Schaden hinterlassen. Vielleicht dringt dann in den nächsten Monaten bis Jahren zu Politikern durch, dass Lockdowns auch gesundheitlichen Schaden, der gravierender zu sein scheint als die nun wieder beschworenen ansteigenden Toten- und Rekordanstiegszahlen, bewirkt.
–
Sicherlich werden wir in den nächsten Wochen wieder mit „Wir schaffen das gemeinsam“-Parolen zugeschmissen, während gleichzeitig die üblichen Plattformen stärker denn je zensieren (Facebook unterbindet laut Reclaim The Net private Chats, was bedeutet, dass vermehrt Codewörter verwendet werden, die die Facebook-Bots nicht kennen). Aber ich zumindest, bin dank der Informationen, die ich z. B. auf ScienceFiles und in Tony Heller’s Videos aufbereitet bekomme, relativ entspannt. Ich sehe es einfach nicht ein, mich in Panik-Modus versetzen zu lassen. Die Jahre, die ich in Panik-Modus wegen der alljährlich in den MSM behaupteten neuen Rekordhitze verbracht habe, sind mir eine Lehre.
Albert Einstein: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Dem ist in Sachen Corona nichts hinzuzufügen!
In felix Austria wird von einem ganz besonders betroffenen Ort berichtet, weil dort die Zahl der Corona-Intensiv-Kranken um das VIERFACHE gestiegen ist.
Der Wegscheider (Servus TV, 17.10.) klärte auf: vorher war es 1 (einer), nun sind’s 4.
So wird’s gemacht.
Desmond Swayne MP: “Herd Stupidity”
https://youtu.be/pl3d8DZwQlo
.
WELT: „Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit“
.
https://www.welt.de/kultur/article218363924/Corona-und-Gemeinsinn-Freiheit-ist-Einsicht-in-die-Notwendigkeit.html
.
‚Sciencefiles, übernehmen Sie‘
Krieg ist Frieden.
Freiheit ist Sklaverei.
Unwissen ist Stärke.
Die „Welt“ ist Fan von Karl Marx?!
… ja, etwa so wie die „Einsicht“ der Insassen der JVA Ratingen in die Notwendigkeit, „zuhause zu bleiben“ 🙂
Auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu und immer so fort bis nichts mehr übrig bleibt… Ja, und hier ist die Datierung bei diesem offiziellen Dokument aus Bayern bemerkenswert (man muss runter scrollen): https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayHG2019_2020-2a
[…] Kontakt-Tagebücher: Epidemiologen Wettkampf in Überwachung – 22. Oktober […]
Trotz wachsenden Widerstandes, welcher von Seiten ausgewiesener Fachleute gut begründet und rational fundiert unermüdlich und in wachsender Zahl vorgetragen wird, scheren sich die Staatslenker und deren Erfüllungsgehilfen über Monate konstant einen feuchten Kehrricht um andere Meinungen, vielmehr werden die Daumenschrauben unerbittlich Stück um Stück nachgezogen, mit dem Argument „ihr seid doch selbst Schuld, hättet doch nur die Regeln befolgen müssen“.
Es kann mir niemand mehr nachvollziehbar vermitteln, dass es bei der ganzen Entwicklung um Corona, Gesundheit oder Volkswohl geht. Für mich steht fest: es existiert eine Agenda, diese muss um jeden Preis ( ! ) umgesetzt werden, Opfer sind kolateral und zu vernachlässigen.
Nie hätte ich geglaubt, dass ich so etwas erleben müsste. Doch ich verlor den Glauben, nunmehr weiß ich.
Nach meiner Überzeugung kann es nur einen Ausweg geben: die oder wir. Auf Leben und Tod. So soll es denn sein.
[…] Kontakt-Tagebücher: Epidemiologen Wettkampf in Überwachung – 22. Oktober […]
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