Fake-Panik: Übersterblichkeit wegen COVID-19? Alles nur ein statistisches Artefakt??

In britischen Medien findet derzeit eine Differenzierung in diejenigen, Sky, ITV, BBC, statt, die Panik verbreiten und aus COVID-19 den Untergang der Welt, wie wir sie kennen, machen wollen [Stichwort: Great Reset], und denjenigen, Spectator, Talkradio, NewsUK, die über COVID-19 auf der Basis aktueller Beobachtungen und vor allem von Daten und Fakten berichten, die nicht monolithisch die Anzahl der Infizierten und Gestorbenen darstellen, sondern Daten einordnen, in den Kontext, in den sie gehören.

Heute hat Julia Hartley-Brewer in ihrer Frühstückshow Anthony Brookes, Professor of Genetics, an der Leicester University in Großbritannien interviewt, und Brookes hat darin die folgenden „Basic Facts“, wie er sagt, benannt:

  • Knapp 1% der britischen Bevölkerung hat sich bislang mit SARS-CoV-2 infiziert;
  • Für die große Mehrheit derjenigen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, verläuft die Infektion, selbst wenn sie an COVID-19 erkranken, harmlos;
  • Die Anzahl der Toten entspricht in ungefähr der Anzahl der Menschen, die jedes Jahr in Großbritannien um diese Jahreszeit sterben;
  • Die Anzahl der Personen, die in Großbritannien an Erkrankungen der Atemwege oder Pneumonie sterben, entspricht der Anzahl, die in den letzten Jahren an Erkrankungen der Atemwege / Pneumonie gestorben sind. Sie werden dieses Jahr nur COVID-19 zugeschlagen;
  • Die Krankenhäuser haben ihre Kapazitäten erhöht. Sie sind derzeit zu 88% ausgelastet. Normal für die Jahreszeit ist eine Auslastung von rund 96% – 98%. Davon, dass die Krankenhäuser an ihre Kapazitätsgrenze geraten seien, kann keine Rede sein. Im Gegenteil, die Krankenhäuser in Großbritannien sind nicht in der Weise gefüllt, wie sie das in den vergangenen Jahren im Spätjahr waren.
  • Die Prävalenz von SARS-CoV-2 in Großbritannien ist bereits über den Zenit und fällt wieder. Für die Anzahl der Menschen, die an COVID-19 sterben, kann man erwarten, dass sie spätestens in 10 Tagen wieder fällt.


Hier der Teil des Interviews, den wir oben zusammengefasst haben.

Vor dem Hintergrund dieser „basic facts“ von Anthony Brookes für das Vereinigte Königreich, das mehr Tote und mehr Infizierte zu vermelden hat als Deutschland, haben wir uns gefragt, ob diese Basic Facts auch für Deutschland zutreffen und uns die Daten für die Sterblichkeit in Deutschland besorgt, um auf deren Grundlage, die Übersterblichkeit zu berechnen, ein zusammenfassendes Maß, das Indizien dafür liefert, ob das, was Anthony Brookes für Großbritannien feststellt, auch in Deutschland gilt.

Herausgekommen sind die folgenden Abbildungen, die auf Daten des Statistischen Bundesamts basieren. Die erste Abbildung zeigt die „Rohdaten“, wenn man so will, die Anzahl der Gestorbenen pro Kalenderwoche:

Die Darstellung der einzelnen Jahre zeigt sehr deutlich, dass das COVID-19-Jahr 2020 in keiner Weise bemerkenswert ist oder aus der Reihe fällt. Im Gegenteil, 2020 ist, was die Sterblichkeit betrifft, ein sehr gewöhnliches Jahr. Dessen ungeachtet zeigen Analysen des Statistischen Bundesamts, dass es 2020 eine Übersterblichkeit gegeben habe, wenn man 2020 mit dem Durchschnitt der Sterblichkeit für die vier vorausgehenden Jahre 2016 bis 2019 vergleicht:

Normalerweise werden Durchschnitte, die für Vergleichszwecke berechnet werden, auf den Daten von mindestens sieben der zurückliegenden Jahre berechnet. Warum das Statistische Bundesamt hier eine Ausnahme macht, und nur die vier letzten Jahre berücksichtigt, ist eine offene Frage. Keine offene Frage ist, dass ein Jahr, das wie 2020 so durchschnittlich ist, wie es in unserer Abbildung gezeigt wird, sicherlich nicht durch außergewöhnliche Übersterblichkeit auffällt. Wir haben diese Hypothese dadurch getestet, dass wir für die Jahre 2017 und 2018 die Übersterblichkeit in der Weise berechnet haben, in der sie das Statistische Bundesamt berechnet, als „moving average (Durchschnitt)“ für die verbleibenden vier Jahre (2016, 2018-2020 bzw. 2016, 2017,2019, 2020). Die Daten enden für 2020 in Kalenderwoche 42, also zum 26. Oktober. Deshalb sind die Linien, an deren Berechnung Daten des Jahres 2020 beteiligt waren, kürzer.



Für das Jahr 2020 zeigt die folgende Abbildung dasselbe Ergebnis, das auch in der Abbildung des Statistischen Bundesamts zu sehen ist: Eine Übersterblichkeit im Jahr 2020 für die Kalenderwochen 12 bis 18 und 32 bis 36.

Das scheint eine Übersterblichkeit, die auf COVID-19 zurückgeführt werden kann, nahezulegen. Indes findet sich eine vergleichbare Übersterblichkeit auch für andere Jahre. Wir haben im Folgenden die entsprechende Übersterblichkeit für die Jahre 2017 und 2018 berechnet. 2018 ist ein Grippe-Jahr, in dem die Übersterblichkeit durch Influenza hoch ist, 2017 ist das unbemerkenswerteste Jahr unter den fünf hier berücksichtigten Jahren Die Ergebnisse sehen wie folgt aus:


Wie man sieht, findet sich selbst für das nicht weiter bemerkenswerte Jahr 2017 eine Übersterblichkeit im Vergleich zum Durchschnitt (moving average) der restlichen vier Jahre. Für das Jahr 2018 findet sich eine erhebliche Übersterblichkeit.

Was zeigen diese Berechnungen?

  • Sie zeigen, dass Übersterblichkeit ein statistisches Konstrukt ist, dessen Reliabilität (Zuverlässigkeit) darauf beruht, dass die Vergleichsbasis, die Jahre, die den „Durchschnitt (Moving Average)“ beisteuern, sinnvoll gewählt sind.
  • Sie zeigen, dass Übersterblichkeit für ein Jahr ÜBERHAUPT nichts aussagt, wenn man die Übersterblichkeit des einen Jahres nicht mit der Übersterblichkeit anderer Jahre vergleicht.
  • Sie zeigen zudem, dass die panischen Maßnahmen, die 2020 getroffen werden, um angeblich die Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern, in manchen der Vorjahre dann, wenn es tatsächlich darum geht, eine Überlastung der Krankenhäuser zu vermeiden, angebrachter gewesen wären als sie das heute sind.

Nun kann man einwenden, dass die Daten, die wir nutzen, in Kalenderwoche 42 enden und nach dieser Kalenderwoche vielleicht ein steiler Anstieg zu beobachten ist. Die folgenden aktuellen Daten von EuroMomo, die auf Meldungen aus Berlin und Hessen beruhen, zeigen, dass das nicht der Fall ist.

COVID-19 ist eine fiese Krankheit. Wer schwer an COVID-19 erkrankt, der leidet unter der entsprechenden Erkrankung. Eine schwere Erkrankung an COVID-19 ist jedoch selten. Die Mehrheit derjenigen, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, erkrankt nicht schwer und hat in der Regel nicht einmal milde Symptome. Im Frühjahr, als man davon ausgehen musste, nach den (Fehl-)Informationen, die aus China geliefert wurden, dass SARS-CoV-2 ein neues Killervirus sei, das sich exponentiell verbreite, gegen das keinerlei Immunität vorhanden sei und das zwar vornehmlich alte, aber auch viele jüngere Menschen dahinraffe, je nach Vorerkrankung, war ein Lockdown als Maßnahme, Zeit zu gewinnen, gerechtfertigt. Mittlerweile sind wir jedoch sieben Monate klüger und wissen, dass es t-Zellen-Immunität gegen SARS-CoV-2 gibt, dass SARS-CoV-2 nicht der Killer ist, als der er gemeldet wurde. Es gibt Dexamethasone und andere Medikamente, die gegen COVID-19 wirksam sind. Es gibt keinen Grund, eine exponentielle Verbreitung von SARS-CoV-2, schon gar keine, exponentiell steigenden Zahlen für Einweisungen in Krankenhäuser und an COVID-19 Verstorbene anzunehmen. Es gibt, wie zehntausende Wissenschaftler in der Great Barrington Declaration erklärt haben, viele Gründe, die panische Reaktion auf SARS-CoV-2 zu einer vernünftigen zu entwickeln und die Hysterie, die derzeit Polit-Darsteller zu treiben scheint, soweit man nicht sinistre, dahinter liegende Motive annehmen will, zu überwinden, zumal für Lockdowns nicht nur belegt ist, dass sie nichts bringen, sondern dass sie schädlich sind (siehe Kasten).

Die Vergleiche, die wir oben dargestellt haben, zeigen deutlich, dass SARS-CoV-2 und die nachfolgende Erkrankung COVID-19 nichts Außergewöhnliches sind. Außergewöhnlich sind dagegen die Reaktionen auf das Virus, die Regierungen an den Tag legen und von denen man sich fragen muss, wie viel zur Übersterblichkeit des Jahres 2020 diese Reaktionen beitragen, denn europaweit mehren sich die Berichte, dass Selbstmordraten in die Höhe schnellen, dass die Sterblichkeit an Schlaganfällen, Krebs und Herz-Kreislaufleiden gestiegen ist, weil sich Erkrankte nicht mehr ins Krankenhaus trauen.

Eine Regierung, die diese Toten in Kauf nimmt, um die Anzahl möglicher Toter zu reduzieren, ist entweder vom Wahnsinn gepackt oder verfolgt eine andere Agenda als der Bevölkerung Glauben gemacht werden soll.



Seit Ende Januar besprechen wir Studien zu SARS-CoV-2. Damit gehören wir zu den wenigen, die das neue Coronavirus seit seinem Auftauchen verfolgt und den Niederschlag, den es in wissenschaftlichen Beiträgen gefunden hat, begleitet haben. Die folgenden Texte dokumentieren diese Tätigkeit in einer Weise, die uns, als privates Blog, das in keiner Weise mit der finanziellen Ausstattung öffentlich-rechtlicher Anstalten konkurrieren kann, stolz macht.

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Fakten zu SARS-CoV-2/COVID-19:

  1. Moderna oder Seltsamkeiten der COVID-19 Impfstoffe – Spiel zur Halbzeit gewonnen? – 16. November
  2. Wogegen schützen COVID-19-Impfstoffe? Schützen sie überhaupt? Ziehen Sie sich warm an! – 10. November
  3. COVID-19-Impfstoff: „Großartige, vielversprechende Daten“ – nur: keiner kennt die Daten – 9. November
  4. Bio-Engineering / Bio-Waffe: Wie erkennt man ein Virus, das im Labor hergestellt wurde? – 4. November
  5. Lockdown, Kontaktbeschränkung, eingesperrt: nutzlose Maßnahmen zur Erreichung von Hirngespinsten – 28. Oktober
  6. Studie zeigt: Lockdown nicht nur unnötig, sondern schädlich – 26. Oktober
  7. Maßnahmen sozialer Kontrolle zur Reduzierung von SARS-Cov-2 Infektionen: Was reduziert wieviel? -23. Oktober
  8. Kontakt-Tagebücher: Epidemiologen Wettkampf in Überwachung – 22. Oktober
  9. Der ewige Lockdown: Können Politiker lernen? – 14. Oktober
  10. Mehr Tote, mehr Schaden durch Lockdown? Explosive Studie aus Großbritannien – 8. Oktober
  11. SARS-CoV-2: Entwarnung wäre die angemessene Reaktion  – 7. Oktober
  12. REGN-COV2: Trumps experimenteller Antikörper-Cocktail – 6. Oktober
  13. Impfschutz für 90 bis 120 Tage? – 2. Oktober
  14. Gerettet: SARS-CoV-2 reduziert Anzahl von Blinddarmentzündungen und -operationen – 28. September
  15. Transverse Myelitis und ein Impfstoff gegen COVID-19: Correctiv mit „Fakten-Prüfung“ überfordert – 24. September
  16. Mundwasser gegen SARS-CoV-2: Zwei Studien – ein Ergebnis – 20. September
  17. Genetic Engineering: Dass SARS-CoV-2 aus dem Labor stammt, ist so gut wie sicher – 15. September
  18. Schweigegelübde: Warum Wissenschaftler nicht über einen Labor-Ursprung von SARS-CoV-2 reden – 14. September
  19. Space Invaders: SARS-CoV-2 kommt aus dem Weltall, sagen renommierte Wissenschaftler – 13. September
  20. Vitamin D schützt vor SARS-CoV-2 – 7. September 
  21. Ansteckung mit SARS-CoV-2: Wie sicher sind öffentliche Verkehrsmittel? – 2. September
  22. Prunella Vulgaris und Suramin blocken SARS-CoV-2 – 29. August
  23. Gefahr einer zweiten Infektion mit SARS-CoV-2 minimal und mit Blick auf die Folgen irrelevant -27. August
  24. Blutplasma gegen COVID-19 – 25. August
  25. Aerosol-Panik in der ARD – Wenn Uninformierte dilettieren – 18. August
  26. SARS-CoV-2 Schlachtfelder: Verbreitung, Masken, Immunität, Herkunft – 16. August
  27. Das Hydroxychloroquine-Komplott: Politdarsteller und Faktenfinder gehen über Leichen – 11. AUgust
  28. Immunität gegen SARS-CoV-2 auch ohne Erkrankung an COVID-19? – 10. August
  29. SARS-CoV-2 Impfstoff-Effektivität: Keine Gewähr für Gesundheit – 8. August
  30. „Corona-Hotspot“ Schule – 7. August
  31. Lockdown: Mehrheit hat sich nicht daran gehalten – 3. August
  32. Impfstoff gegen SARS-CoV-2: Alles ganz einfach – oder doch nicht? – 27. Juli
  33. Neue Ungereimtheiten zum Ursprung von SARS-CoV-2: Zwei Erklärungen – beide beunruhigend – 23. Juli
  34. Übertragung per Aerosol: Gefahr von SARS-CoV-2 Infektion eher gering – 22. Juli
  35. Herdenimmunität gegen SARS-CoV-2 längst erreicht? – 19. Juli
  36. Durchbruch? Lamas als Retter vor COVID-19: Britisches Team neutralisiert SARS-CoV-2 – 15. Juli
  37. SARS-CoV-2: Infektion weit weniger verbreitet als vorhergesagt – 15. Juli
  38. Herdenimmunität ist eine Illusion – 13. Juli
  39. Hydroxychloroquine: das wirksamste Medikament gegen COVID-19 -4. Juli
  40. Studie ist Sprengstoff: SARS-CoV-2 ist mindestens sieben Jahre alt – 30. Juni
  41. 560.000 Tote durch Lockdown in Deutschland vermieden – 24. Juni
  42. Abstand und Masken schützen – das schwedische Modell ist tot und Dexamethasone – 19. Juni
  43. Ein Virus auf Reisen: Von wo SARS-CoV-2 in das Vereinigte Königreich importiert wurde – 12. Juni
  44. Monatelang von KPCh verschwiegen: SARS-CoV-2 schon seit September 2019 in China virulent? – 11. Juni
  45. Von der Nase ins Gehirn – SARS-CoV-2 als Hirnschädiger – 9. Juni
  46. Massive Hirnschäden bei COVID-19 Toten – 5. Juni
  47. Das Virus, das aus dem chinesischen Labor kam: Indizienkette wird länger – 4. Juni
  48. WHO und Lancet – vereint in Lächerlichkeit – Hydroxychloroquine Krimi – 4. Juni 
  49. Ist die SARS-COV-2 Epidemie in Deutschland beendet? – 1. Juni 
  50. Hydroxychloroquine entwickelt sich zum Gegenstand eines Krimis – 30. Mai
  51. MERS vergleichbar: Augsburger Pathologen veröffentlichen beunruhigende Ergebnisse – 25. Mai 
  52. Wirksamkeit von Hydroxychloroquine – Stand der Forschung – 19. Mai
  53. SARS-CoV-2: Infektionsrisiko ist nicht gleich verteilt – 19. Mai
  54. Kawasaki-Syndrom und SARS-CoV-2: Wenn Kinder zur Risikogruppe werden – 14. Mai 
  55. Hydroxychloroquine nutzt nichts im Kampf gegen COVID-19 – 13. Mai
  56. Raucher leben länger? Unerwartetes aus der COVID-19 Forschung – 12. Mai
  57. Wie kommt die Reproduktionszahl R zustande und was sagt sie aus? – 11. Mai
  58. Und es ist doch kein natürliches Virus? – 10. Mai
  59. Extremes Entzündungssyndrom: COVID-19 auch für Kinder und Jugendliche tödlich – 10. Mai
  60. Gangelt: der schmale Grad zwischen Wissenschaft und Scharlatanerie – 5. Mai
  61. War die Quarantäne in Deutschland effizient oder unnötig? – 4. Mai
  62. Toxischer Virencocktail – China hat Tradition im Erschaffen tödlicher Viren – 3. Mai
  63. Schulen und Kindergärten wieder öffnen? 30. April 
  64. Falsche Zahlen aus China: Erste Schätzung der tatsächlichen Verbreitung von COVID-19 – 29. April
  65. Reproduktionszahl R – Wie wird sie berechnet? – 28. April
  66. Medikamente gegen COVID-19 – 27. April
  67. Schulschließungen ohne Effekt auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2 – 26. April
  68. Frontalangriff auf die Gefäßbetten – 24. April 
  69. Gefährlicher als gedacht: SARS-CoV-2 mutiert viel häufiger – 23. April
  70. Erhebliche Über-Sterblichkeit in England und Wales aufgrund von COVID-19 – 22. April
  71. Lockdown ohne Wirkung? – 22. April
  72. 10.000.000 PCR-Tests pro Tag: Eine britische Strategie, den Lockdown zu beenden und weitere zu verhindern – 21. April
  73. Herbe Kritik am Robert-Koch-Institut: Heimlichtuer, die der Aufgabe nicht gewachsen sind? – 21. April 2020
  74. Stanford, Gangelt, COVID-19: Viel Lärm um herzlich wenig Ergebnis – 20. April 2020
  75. Altersverteilung der an COVID-19 Verstorbenen in 13 Ländern Europas – 16. April 2020
  76. Bewusstseinsstörungen, Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns, Hirngefässerkrankungen, epileptische Anfälle durch COVID-19 – 14. April 2020
  77. Exzess-Mortalität: COVID-19 in Euromomo-Daten deutlich sichtbar – 11. April 2020
  78. Phylogenese: 3 verschiedene Stränge von SARS-CoV-2 sind weltweit aktiv – 10. April 2020
  79. Deutschland und Spanien: vollkommen verschieden oder nur zeitlich verzögert? – 6. April 2020
  80. SARS-CoV-2: Doch ein Killer-Virus? – 6. April 2020
  81. Ent-Mystifizierung: Intensiv-Patienten in Wales <50 Jahre alt und ohne Vorerkrankungen– 6. April 2020
  82. Gerontozid – 4. April 2020
  83. Ärzte als Opfer der Virenlast – 4. April 2020
  84. Abstandsregel falsch? Zwei Meter sind für SARS-CoV-2 keine Entfernung – 2. April 2020
  85. Spanien: Daten zeigen bereits eine Exzess-Mortalität von 30% durch COVID-19 – 31. März 2020
  86. Spanien: Fast 40% der positiv Getesteten haben eine Lungenentzündung – 31. März 2020
  87. Masken schützen, kaufen Sie sich eine – 30. März 2020
  88. Südkorea als Vorbild – 29. März 2020
  89. Plagiat oder Propaganda: Das vertrauliche Strategiepapier des WDR aus dem Innenministerium – 27. März 2020
  90. Social Distancing verschiebt und verringert den Höhepunkt der COVID-19 Pandemie26. März 2020
  91. Wer landet auf der Intensivstation? Fettleibigkeit als Risiko – 25. März 2020
  92. Im eigenen Blut ersticken – Was COVID-19 wirklich bedeutet – 23. März 2020
  93. Erkrankungen an und Tod durch COVID-19 hängen mit der Blutgruppe zusammen – 23. März 2020
  94. Sterben die Italiener an Luftverschmutzung und nicht an COVID-19? – 22. März 2020
  95. Hydroxychloroquine zur Behandlung von COVID-19 – Ein Anfang – 21. März 2020
  96. Durchbruch? Medikament gegen COVID-19 gefunden – 21. März 2020
  97. Sommerurlaub ade: Ernüchternde Fakten zu Dauer und Intensität der COVID-19 Maßnahmen – 21. März 2020
  98. COVID-19: Wer benötigt eine Behandlung im Krankenhaus? – 17. März 2020
  99. Jugend schützt vor COVID-19 nicht – 16. März 2020
  100. Der „offene Grenze“ Spleen und COVID-19-Menschenopfer in Deutschland – 15. März 2020
  101. COVID-19: Deutschland macht keinen guten, sondern einen miserablen Job – 14. März 2020
  102. Anreiz zum Verschweigen: In deutscher COVID-19-Statistik fehlen Tote – 13. März 2020
  103. COVID-19 verbreiten: Studie zeigt, wie einfach das ist – 12. März 2020
  104. COVID-19 – Tod und Überleben: Was macht den Unterschied? – 11. März 2020
  105. Wer soll diesen Zahlen glauben? – 10. März 2020
  106. SARS-CoV-2 ist mit der Grippe nicht vergleichbar – 10. März 2020
  107. Geschönte Statistik? – 9. März 2020
  108. Seltsame Zahlen: Deutschland fällt bei COVID-19 aus dem Rahmen – 8. März 2020
  109. Spiel mir das Lied vom Tod der 250000 Anderen – 6. März 2020 
  110. Deutsche Effizienz? Deutsches Durcheinander – 5. März 2020
  111. UK Coronavirus action plan – 3. März 2020
  112. Dilettantismus oder Mutwilligkeit? – 3 März 2020
  113. Sterben Sie ruhig, die Gesellschaft lebt weiter. – 2. März 2020
  114. Landratsamt Neu-Ulm: Fahrlässigkeit an der Grenze zu vorsätzlicher Körperverletzung – 27. Februar 2020
  115. SARS-CoV-2: Viel ansteckender als gedacht – 27. Februar 2020
  116. Tagesschau verbreitet gefährliche FakeNews – 26. Februar 2020
  117. SARS-CoV-2-Pandemie: Bereiten Sie sich besser vor! – 24. Februar 2020
  118. Massenstudie bringt neue Erkenntnisse – 20. Februar 2020
  119. Labor Ursprung von SARS-CoV-2? – 17. Februar 2020
  120. Rasanter Anstieg bei Toten und Infizierten – 13. Februar 2020
  121. Cover-up: Mehr Tote als offiziell verlautbart – 10. Februar 2020
  122. Neueste Daten und Fakten – 7. Februar 2020
  123. Ruhe vor dem Sturm: Warum Ihnen das chinesische Coronairus gefährlich werden kann – 6. Februar 2020
  124. Designer Virus?– 1. Februar 2020
  125. Wuhan Virus ist neues Coronavirus – 28. Januar 2020
  126. Erste Daten zum Coronavirus– 26. Januar 2020



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38Comments

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    • 2
      Gelahrter

      Schaut man sich die Daten bei Divi an https://www.intensivregister.de/#/intensivregister?tab=kartenansicht, fällt aber auf, dass die Zahl der belegten Betten seit 1.08. ungefähr immer gleich hoch ist. Außerdem fehlt mir hier auch die Bezugsgröße. Wie war denn die Belegung in den Jahren 2017/18 oder anderen Jahren? Auch gibt es keine Daten zur „wirklichen“ Erkrankung der Covid-19 Intensivpatienten, nix zu Alter, Vorerkrankung etc. Alles, was wir wissen, ist, dass diese positive auf Covid-!9 getestet wurden, was auch immer das aussagen mag.

  1. 3
    Heinrich Wolter

    Mit all diesem social distancing, Maskenpflicht und Lockdowns würde ich eine deutliche Untersterblichkeit erwarten. Das hat Corona anscheinend ausgrglichen.

  2. 4
    PaulA

    Die Übersterblichkeit ist die Grundlage für die jährliche „Schätzung“ der Grippetoten. Grippetote gibt es nämlich nicht wie bei Covid-19 durch positiven PCR-Testbefund, der landet in den allerseltensten Fällen im Totenschein. Wer Grippe mit Corona vergleicht, vergleicht also immer Äpfel mit Birnen, ist eine komplett andere Zählweise. Ein Grippe-Massenscreening wie heute bei Covid-19 würde wahrscheinlich zum Massensterben durch Herzinfarkt führen, weil die Zahlen so hoch sind. Allein in 2018 zählte man in D 9 Millionen Arztbesuche deswegen, 5 Millionen Krankschreibungen und bei den Härtefällen 320.000 postive PCR Befunde. Am Ende stellte man ein Jahr später 25.100 Grippetote anahnd der Übersterblichkeit fest.

  3. 5
    Eloman

    Kleiner anekdotische Bericht aus meinem direkten Wohnumfeld: Enkelin von Nachbarn im Haus nebenan positiv getestet. Großmutter positiv getestet. Großvater, obwohl Risikopatient, negativ getestet trotz großer räumliche Nähe, da gleicher Haushalt. Beide ohne Symptome. Anderes Nachbarehepaar positiv getestet, beide über 60 und versorgen 86jährige Mutter in der Nachbarschaft. Mutter auch positiv getestet. Frau und Mutter habe leichte Erkältungssymptome, Mann symptomlos. Quarantäne der oben stehenden mittlerweile vorbei. Alle gesund.

    • 6
      Reinhard

      In unserem Wohnumfeld ist eine ähnliche Konstellation. Wir haben unmittelbare Nachbarn die sind 86 und 84, dann zwei weiterere Paare mit über 80. Dann eine Frau (82) die kürzlich eine Krebsoperation hatte und mit ihrer Tochter plus Enkeln zusammenlebt, dann ein Paar mit über 70 und wir, die ebenfalls zur „Risikogruppe“ gehören. Wir besuchen uns gegenseitig wie immer, ich helfe diesen Nachbarn im Garten bzw. im Haus von Fall zu Fall, wie immer.
      Glücklicherweise ist keiner von denen ein Coronahysteriker, sodaß für uns die Coronabeschränkungen nur eine Nebenache ist. Bis jetzt sind wir alle gesund und munter, nicht einmal eine Erkältung usw.

      • 7
        Corinne Henker

        Dialyse-Praxis meines Mannes: 150 Risikopatienten im Risiko-Gebiet. Im Frühjahr null, jetzt drei PCR-positiv-getestete Patienten, alle mit Migrationshintergrund. Einer nach 1 Woche wieder negativ, keine Symptome. Der zweite mehr als 2 Wochen positiv, dann negativ, keine Symptome. Die dritte hohes Fieber und andere Symptome – durch einen infizierten Demers-Katheter, deswegen auch stationäre Einweisung und sicher geht sie als „Corona-Patientin“ in die Statistik ein.

  4. 9
    Marcel Z.

    Bemerkenswerter Sinneswandel hier. So (ähnlich) argumentiere ich schon seit März. Ob hier oder anderswo, weiss ich allerdings nicht mehr so genau. Das, was sich bis März 2020 noch Kapitalismus genannt hat, existiert in dieser Form nicht mehr. Die Welt ist heute stärker verschuldet, als nach dem Zweiten Weltkrieg. Ganze Wirtschaftsbereiche wurden, bzw. werden sozusagen ausgelöscht, Heerscharen von Existenzen vernichtet und der weltweite Kampf gegen die Armut um Jahrzehnte zurück geworfen. Das kann man schon als (gezielt inszenierten) Reset interpretieren. Die sozialpsychologischen Folgen der getroffenen Massnahmen infolge Covid-19 rund um den Globus lassen sich noch gar nicht richtig abschätzen. Darüber werden später Historiker zu befinden haben. Andererseits lässt sich ein Gefängnis gar nicht objektiv beschreiben, solange man drinnen sitzt, wie Friedrich Dürrenmatt einst richtig festgestellt hat. Und vielleicht sind kritische Einschätzungen zum Stand der Dinge- also von der allgemein akzeptierten Meinung abweichende Interpretationen- selber auch schon auf eine leicht pathologisch angehauchte Form von Orientierungsverlust zurückzuführen. Wahrheitsbegriffe lösen sich ja zur Zeit auf, wie Zuckerwürfel im Wasser.

  5. 10
    Scheylock

    Ich mache mir seit vielen Wochen die Mühe, für Frankreich die Zahlen aller Todesfälle 2020 mit der von 2018 und 2019 zu vergleichen, wie sie INSEE veröffentlicht, sowie die Todeszahlen von EUROMOMO für 22 europäische Länder zu konsultieren. In letzterem findet man für die letzten Wochen 2020 in den Altersgruppen 0-64 eine geringere (!) Zahl als für 2017 – 2019. Von 65 – 85+ sieht das anders aus, da sind alle Zahlen 2020 höher.

    INSEE Entwicklung der täglichen Todesfälle seit 1. März 2018, 2019, 2020
    https://www.insee.fr/fr/statistiques/4923977?sommaire=4487854

    2020 sind in der letzten erfaßten Woche 44 ca. 17% – 18% mehr Personen gestorben als 2018 und 2019. Das sind in Frankreich, 67 Millionen Einwohner, zwischen 2 700 und 3 000 mehr Todesfälle in der 44. Woche.

    Ich stelle die Frage, ob das die Maßnahmen rechtfertigt, die mit Sicherheit in diesem und in den folgenden Jahren mehr Todesopfer fordern, als Corona jemals. Schon jetzt kriege ich diesbezüglich Horrormeldungen, und ich muß mir jeden Morgen mein Leben schönreden, um nicht in Depri zu versinken.

  6. 11
    Scheylock

    Hier die Zahlen der tatsächlich und angeblich täglich an oder mit Corona gestorbenen Personen gemäß Our World in Data, wobei ich den Bürokraten in Paris auf Grund meiner eigenen Erfahrungen diese Zahlen nicht abnehme:
    https://ourworldindata.org/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&country=FRA~DEU&region=World&deathsMetric=true&interval=daily&hideControls=true&smoothing=0&pickerMetric=location&pickerSort=asc

  7. 12
    Fugg Censors

    Nachdenker:
    Was war eigentlich los in Wuhan oder Italien? Propaganda oder tatsächlicher Notstand?
    Mutation des Virus zu weniger letalen Verläufen?

    • 15
      Michael Klein

      Wir haben nicht unsere Meinung geändert, wir tragen den wissenschaftlichen Ergebnissen Rechnung. Im April wurden Studien zuhauf veröffentlicht, die gezeigt haben, dass COVID-19 tödlicher verläuft als eine ordinäre Lungenentzündung. Dieses Ergebnis steht bis heute. Was sich verändert hat, das ist die Einschätzung der Gefährlichkeit von SARS-CoV-2, wie wir das im Text bereits geschrieben haben.

      • SARS-CoV-2 trifft nicht, wie angenommen, auf eine Population ohne Immunität. Es gibt offenkundig t-Zellen-Immunität. Das war im April nicht bekannt.
      • SARS-CoV-2 verbreitet sich deshalb nicht exponentiell. Auch das war im April nicht bekannt.
      • SARS-CoV-2 wird seltener zu einer tödlichen Erkrankung als angenommen. Die Lethalität liegt erheblich unter der Lethalität, die im April auf Grundlage vorhandener Daten angenommen werden musste.
      • Es gibt mittlerweile Medikamente gegen COVID-19.

      Wenn sich die Datenlage ändert, dann passen wir unsere Ansicht entsprechend an. Im Gegensatz zu Ihnen wissen wir aber nicht schon bevor die Datenlage ein andere ist, wie sich ein Virus entwickeln wird. Wir können nicht in die Zukunft schauen. Und ein rationaler Mensch irrt sich lieber auf der sicheren Seite.

      • 16
        Dieter Kief

        Sie haben falsch gelegen mit Ihren allzu negativen Prognosen und die Gegenargumente ein paar Wochen ignoriert (auch Kommentare nicht veröffetnlicht, die in diese Richtung gingen, wie ich hie und da glesen und – erfahren habe. –

        – Besser ein bekehrter Alarmist als ein Toter wegen Leichtsinn, sag‘ ich da.

        Ach – und Julia Hartley-Brooks vom talk-radio oben sagt ja auch was immer noch Richtiges: „This is a serious disease, this is no hoax.“

        Also – weiter keine Panik, aber bitte auch kein falscher Optimismus.

        Kanzlerin Merkel laviert sich so durch. Dominic Cummings ist nach erheblichen CO-19 Irrungen und Wirrungen nun kein Boris Johnson-Berater mehr. Boris Johnson wird seine Zeit im Krankenhaus vermutlich auch noch nicht ganz weggesteckt haben, denn er war in der Tat einer derer, die es schwer erwischt hat.

        Die Schweizer haben übrigens bis heute unbeirrbar die Schulen offen gehalten, und vielleicht wird sich im Rückblick einmal zeigen, dass das eine vertretbare Entscheidung war. Auch hat kein Schweizer Handwerksbetrieb bis heute wegen CO-19 nicht gearbeitet. – Das ist ja doch was.

        • 17
          Konrad Kugler

          Das Regieren der Kanzlerin suche ich seit 2015 zu verstehen. Vernunft spielt offenbar keine Rolle, von Lavieren kann auch keine Rede sein. Sie macht die Grenzen auf, aber ums Verrecken nicht mehr zu. Alles deutet auf eine Agenda gegen Deutschland hin.
          Ich bin nicht einen Hauch Nationalist. Deutschland spinnt.

      • 18
        Roland

        Hallo Herr Klein,

        darf ich Ihnen hierzu eine methodische Frage stellen?

        Mir geht es um den Begriff „ordinäre Lungenentzündung“. Er erscheint mir zu unterbestimmt um ihn mit einen scharf definierten Begriff „Covid 19“ zu vergleichen.

        Wenn ich sie richtig verstanden habe, dann ist Covid 19 das Symptombild (die Ausprägung) des Erregers SARS Cov 2.

        Eine Lungenentzündungen kann Viren, Bakterien oder Pilze als Erreger haben.Ich bin kein Arzt, aber die Tödlichkeit einer Lungenentzündung scheint doch mit hoher wahrscheinlichkeit unter anderem vom Erreger abzuhängen?

        Bedeute, dies nicht, dass Ein vergleich der Tödlichkeit von Covid 19 vs Lungenentzündung wäre erst valide ist, wenn eine Auswahl zwischen SARS Cov 2 und einem bestimmten Lungenentzündung herbeiführenden Erreger getroffen wurde?

        PS: Keep up the good work! Einige mitkommentatoren wollen wohl nicht begreifen, dass es bei sciencefiles um reliable Informationsbeschaffung im Maelstrom des Informationschaos geht und nicht darum wer letzte Woche mit seiner Meinung aufs richtige Pferd gesetzt hat…

  8. 19
    Werner Filz

    Kleine Korrektur: Im UK sind (zumindest laut JHU) gut 2% positiv getestet: 1,394 Mio Infizierte bei 67 Mio Einwohnern…
    In Deutschland überschreiten wir gerade die 1%-Marke (824.000 Infizierte bei 83 Mio Einwohnern).
    Die USA liegen bereits über 3% (11,2 Mio. Infizierte bei 328 Mio Einwohnern).

  9. 21
    Gelahrter

    Herr Klein, die Übersterblichkeit in KW 32 bis 36 2020 ist doch wohl eher auf die Hitzetoten zurückzuführen. Warum hat das eigentlich noch keiner von der FFF-Fraktion propagandistisch ausgeschlachtet? Und warum wurde in dieser Zeit von der Regierung kein Sundown verhängt?

  10. 22
    dralexisco

    Zitat 1: “ 2017 ist ein Grippe-Jahr, in dem die Übersterblichkeit durch Influenza hoch ist, 2018 ist das unbemerkenswerteste Jahr unter den fünf hier berücksichtigten Jahren“
    Zitat 2: „Wie man sieht, findet sich selbst für das nicht weiter bemerkenswerte Jahr 2017 eine Übersterblichkeit im Vergleich zum Durchschnitt (moving average) der restlichen vier Jahre. Für das Jahr 2018 findet sich eine erhebliche Übersterblichkeit.“
    Die Zitate widersprechen sich diametral, wobei Zitat 2 zu den abgebildeten Diagrammen paßt (und zu den lange bekannten Fakten).
    Im Zitat 1 sind offenbar die Jahreszahlen vertauscht, nach Rücktausch stimmt es wieder.

  11. 23
    Corinne Henker

    Es gibt einen kleinen Lichtblick: ein portugiesisches Berufungsgericht hat den PCR-Test als unzuverlässig zum Erkennen einer Infektion eingestuft und damit sei er nicht qualifiziert als Begründung für eine Quarantäne-Anordnung. Das wird unsere Politikdarsteller im Bundestag aber sicher nicht davon abhalten, morgen das Ermächtigungsgesetz durchzunicken.

  12. 24
    Kenan Meyer

    Das Virus trollte sich schon Monate vorher rum (nachgewiesen durch Abwasserproben in verschiedenen Ländern). Erst als die Lockdown-Orgie losging stieg die Sterblichkeit deutlich an…

  13. 28
    ingres

    Mir ist bis heute nicht klar, wie und in welchem Umfang COVID19 als Krankheit tatsächlich diagnostiziert und nachgewiesen wird. Der PCR-Test darf nicht dazu verwandt werden, da er nicht zwischen Virentrümmern und vermehrungsfähigen Viren unterscheiden kann. Diesbezüglich wird geklagt.
    D.h, aber, dass in einer Frühphase COVID nur klinisch (ambulant) anhand von Symptomen diagnostiziert werden könnte (also wenn es überhaupt Symptome gibt). Was sind die für COVID typischen Symptome? Ich habe beim RKI gelesen, dass es Husten, Kratzen im Hals, Fieber und Lungenentzündung sein sollen.
    Nun bin ich für Husten und Kratzen im Hals mein Lebtag noch nicht beim Arzt gewesen. Bliebe zunächst Fieber, was ja beliebig ernst sein könnte. Nur Fieber ist ja nicht so typisch, das hat man vielleicht auch bei anderen ARE.
    Und die Lungenentzündung typischen Infiltrate in der Lunge (was auch immer das ist) sollen bei COVID nur in einer CT festzustellen sein.

    D. h, für mich, das lediglich die typische Lungenentzündung als Indiz für eine speziellen neue Erkrankung genommen werden könnte, die man halt dann COVID19 nennt.

    Meine Frage ist jetzt: wie viele durch eine CT nachgewiesenen Fälle und Todesfälle von typischen Infiltraten in der Lunge gibt es. Nur in diesem Umfang würde COVID für mich existieren-
    Es sei denn es gibt weitere eindeutige COVID-Symptome.

    • 29
      Konrad Kugler

      Dank ScienceFiles, nicht ganz, vor 65 Jahren in der 7. Klasse VS erzählte der Pfarrer im RelU von einer Typhusepidemie und Leuten, die Türklinken nur mit dem Mantelzipfel anfaßten und trotzdem erkrankten. Ich bin ja nicht besonders mutig, aber irgendwie hat sich das in meinem Leben ausgewirkt. So habe ich die Kubakrise und Tschernobyl mental schadlos überstanden und von Fukushima weiß ich genau, daß der Tsunami die Todesopfer gefordert hat und nicht die Havarie des Reaktors.
      Wissen wollen ist meine Triebfeder, das schützt vor Panik.

  14. 30
    M. Friedland

    Zu: welche Jahre sind „unbemerkenswert“: dies sind weder 2017 noch 2018, sondern 2016 und z.T. 2019.
    2017 gab es sehr früh im Jahr einen erheblichen Anstieg der Sterblichkeit (Grippe?), Gesamtzahl sicher über 10.000, im Jahr 2018 dann die bekannte Grippewelle mit sehr großer „Übersterblichkeit“ (25.000), aber etwas später (Ende Feb/März) als 2017. 2016 gab es nichts dergleichen, 2019 nur einen recht geringen Anstieg in den ersten drei Monaten.
    2020 zeigt keine Erhöhung in der üblichen Grippezeit (bis Ende März), jedoch danach bis ca. Ende April mit ca. 10.000 über der erwarteten Anzahl, dies passt zu den „Corona-Toten“.
    Die Jahre 2018, 2019 und 2020 zeigen dann im Sommer einen deutlichen kurzen Anstieg, vermutlich durch eine „Hitzewelle“.
    Grundsätzlich ist eine Gegenüberstellung des Verlaufs eines Jahres mit dem ganz unauffälligen Jahr 2016 ergiebiger als ein „Durchschnitt“; ein Durchschnitt funktioniert gut für kleinere Zeiträume (Monat z.B.). In der Betrachtung eines gesamten Jahres mit knapp 1.000.000 Sterbefällen geht selbst eine tatsächliche „Übersterblichkeit“ von 10.000 Menschen nahezu unter.
    Für eine genaue Gegenüberstellung der Jahre sollten die genannten Zahlen noch „normiert“ werden mit der Größe und Alters-Zusammensetzung der Bevölkerung, diese ist seit 2015 ziemlich dynamisch (vielleicht der Grund für die Auswahl beim Statistischen Bundesamt?).

    Die Behauptung, daß die an oder mit Corona Gestorbenen auch ohne Covid kurzfristig gestorben wären, sehe ich durch die Zahlen des Statist.Bundesamtes (bisher) nicht belegt.

    Sehr interessant finde ich dann, daß der Verlauf der „Corona-Sterblichkeit“ bei der „zweiten Welle“ so ganz anders ist als im März/April. Jetzt im Herbst gibt es einen größeren und schnelleren Anstieg der „Infektionen“ (real: der positiv Getesteten) als im April, jedoch sieht man bei der Sterblichkeit bisher keinen Anstieg, während im Frühjahr an ähnlicher Stelle des Infektionsverlaufs in der Statistik schon über 1000 Tote zu sehen waren.
    Was ist bei dieser „2.Welle“ so anders als im Frühjahr? Eine Veränderung des Virus? Bessere Behandlung? Andere Tests? Oder was?

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